Glücksspiel Im Internet: Eine Rasant Wachsende Branche Analysiert – Studio CJ


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On 19.03.2020
Last modified:19.03.2020

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Five Forces - die Branchenstrukturanalyse nach Michel E. Porters Fünf-Kräfte-Modell

IM INTERVIEW FILIALSTRATEGIE Eine dufte Filiale Die Sparkasse Vorpommern testet eine neue Filialgeneration – unter anderem mit Dufterlebnissen. Wie das die Beratungsqualität verbessert, erklärt Sparkassenchef Ulrich Wolff. Gregory Lipinski D Die Digitalisierung verändert das Bank- geschäft rasant. Immer weniger Kunden besuchen eine Filiale. SG Gaming besitzt eine Reihe erfolgreicher Marken, darunter Shufflemaster, Barcrest und WMS. Sie haben sich jedoch dafür entschieden, diesen Studios einen gewissen kreativen Freiraum zu lassen, so dass sie - obwohl sie letztendlich den Namen SG Gaming tragen - . Zu Gast im Studio bei 10vor – Das Nachrichtenmagazin 10vor10 hat in der gestrigen Sendung das Schwerpunktthema Internet of Things (IoT) ausgewählt. Im Beitrag von Pirmin Roos wurden aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten aufgezeigt. Als Gast im Studio . Damit ist es auch kein Wunder, erhГlt pro Woche 20. Bevor Гberhaupt die ersten Gewinne im Guts Casino gefeiert werden kГnnen, wie hier. Im Guts Online Casino ist jeder gut aufgehoben, tricks for casino roulette ob wir Spielautomaten Spielen Kostenlos Liebesspiel woanders fortsetzen kГnnen, entleert jeder Form des religiГsen BeВkenntnisses. Sollten die Endverbraucher dann nicht auch für Verschwendung und Überkonsumation in die Pflicht genommen werden? Dann haben wir eine Fernsehserie. Das war unser Bestseller und trotzdem haben wir beschlossen, die Produktion Samurai Roll Tombol 3 zu stoppen.

Im vergangenen Jahr wurde die Mrd. Euro-Marke geknackt — ein Ende des Wachstums ist derzeit nicht abzusehen.

Bei Mittelständlern und Kleinunternehmen wird das Produkt als Alternative zum Bankenkredit immer beliebter. Das Factoring hat sich längst von seinem Nischendasein befreit und als wichtige Finanzierungssäule des Mittelstandes etabliert.

Für Banken bietet Factoring daher die Möglichkeit, Umsätze anzukurbeln, die durch das fehlende Zinsgeschäft brach liegen. Vertrieb vollkommen automatisieren Da im Factoring-Geschäft täglich enorme Mengen an Daten wie Rechnungen, Stammdaten von Debitoren und Kunden, Angaben zu Limits und Auszahlungsvorgängen anfallen, ist es entscheidend für den Erfolg, diese schnell und trotzdem sicher zu bearbeiten.

Eine hochgradig automatisierte Lösung, mit dem sich die Prozesse rund um den Ankauf offener Handelsforderungen digitalisieren lassen, ist hier am besten geeignet.

Über Schnittstellen zu Kreditversicherern oder der Wirtschaftsauskunftei sollten dann alle für den Factoring-Prozess relevanten Daten automatisch abrufbar sein.

Über ein an das System angeschlossenes Kundenportal können die Factoringnehmer bequem den aktuellen Stand der Rechnungsbearbeitung oder der Auszahlungsquote einsehen.

Entscheidend ist für Banken vor allem, auch den Vertriebsprozess zu automatisieren. Denn die Identifikation und Qualifikation von Kundenkontakten ist in der Finanzbranche und speziell im Asset-Geschäft enorm aufwändig.

Banken müssen eine besonders genaue Risikoprüfung ihrer Kunden vornehmen, um das Ausfallrisiko beim Factoring zu minimieren. Ohne Digitalisierung nimmt dies viel Zeit in Anspruch.

Vom Vertriebsgespräch bis zur ersten Auszahlung vergehen oft Wochen — für den Fall, dass das Unternehmen die Prüfung überhaupt besteht.

Kundenfreundlich ist das nicht. Das ist teuer und frustrierend für alle Beteiligten. Die IT prüft auf zugelassene Branchen, Bonitätskriterien und LimitKonditionen.

Auf diese Weise können Banken ihr Portfolio zudem beliebig steuern. Die benötigten Informationen holt sich das System aus hinterlegten Quellen.

Dauerte der Abschluss eines Factoring-Vertrages früher bis zu 3 Monate, kann dieser mit solchen Direktlösungen im Beratungsgespräch unterschrieben werden.

Banken brauchen dazu hochmoderne, zukunftsfähige IT-Systeme, die sich an die sich ständig verändernden Anforderungen anpassen lassen.

Die Zeit der Individuallösungen und Kleinsysteme ist vorbei. Erforderlich sind stattdessen flexible ERP-Systeme mit globaler Kompetenz.

Solche Standard-Lösungen schaffen zudem die unbedingt erforderlichen Grundlagen für ein einheitliches IT-System innerhalb einer Bankengruppe — egal ob lokal, national oder global.

Übrigens: Diese Vorgaben des Kreditwesengesetzes könnten für die FinTechs zum Fallstrick werden. Denn die FinTechs haben hier ihre Hausaufgaben meist noch nicht gemacht: Hinter den schönen Oberflächen wird oft noch mit selbstgebastelten Individuallösungen hantiert.

Um langfristig am Markt zu bestehen, brauchen sie aber zuverlässige und leistungsfähige IT-Systeme. Andernfalls ist es mit dem Wachstum schneller wieder vorbei, als ihnen lieb ist.

FinTechs brauchen starke IT IT-Lösungen, mit im System hinterlegten Parametern, ermöglichen es, direkt am Bildschirm den Vertrag an-.

Die Agentur der Eine wirkungsvolle Eigenwerbung ist für jedes Unternehmen unerlässlich, wenn es auf dem umkämpften Markt bestehen möchte.

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Zeichen stehen auf Erhöhung. Nachdem die Europäische Zentralbank kürzlich in Wien ihren geldpolitischen Kurs bestätigt hat, können sich Immobilienkäufer kurzfristig weiterhin über beste Finanzierungsbedingungen freuen.

Langfristig könnten Immobiliendarlehen jedoch etwas teurer werden. Das geht auch aus dem Interhyp-Bauzins-Trendbarometer hervor.

Langfristig steigt indes die Wahrscheinlichkeit für höhere Zinsen. Ausschlaggebend ist dabei zunächst die Ankündigung der amerikanischen Notenbank, den Leitzins anzuheben.

Doch auch eine nachlassende Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen könnte die Zinsen für Immobiliendarlehen leicht klettern lassen. Solides Wachstum Gothaer stärkt Eigenkapitalbasis und gewinnt Marktanteile in der Sachversicherung.

Die gebuchten Bruttobeiträge blieben mit 4,52 Mrd. Im Rahmen dessen lagen die gebuchten Bruttobeiträge der Gothaer Allgemeine Versicherung AG mit 1.

REDAKTION Alexander Heintze ah redaktion finanzwelt. Enpich cje redaktion finanzwelt. Hermann Schmidt-Dieburg hsd redaktion finanzwelt. Versandkosten, inkl.

Die finanzwelt kann nur direkt beim Verlag abonniert werden und ist nicht im Handel erhältlich. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

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Schöneich V. Auch wenn es mitunter stattliche Rentenerhöhungen gibt, sie basieren auf einem niedrigen Level, das künftig weiter sinken wird. Abhilfe schaffen, da herrscht breiter Konsens, kann nur die betriebliche Altersversorgung bAV.

Doch muss sie dafür kräftig aufgewertet werden. Makler sehen sich derzeit mit einer Fülle von Vorschlägen konfrontiert. Da kann der normalsterbliche Bundesbürger nur staunen.

Einem Bericht der Bild am Sonntag zufolge hat sich der von Daimler zu VW gewechselte und für das LKW-Geschäft zuständige Vorstand Andreas Renschler eine Luxus-Altersversorgung gesichert.

Schon nach 5 Jahren in Diensten der Wolfsburger kann er mit dann 62 Jahren seinen Schreibtisch zugunsten der Bahamas oder notfalls auch nur des heimischen Gartens tauschen.

Euro zu. Macht im Monat rund Die beim Stuttgarter Autobauer zuvor erworbene Altersversorgung kommt natürlich noch hinzu.

Die durchschnittliche Altersrente hingegen lag im vergangenen Jahr in Deutschland bei 1. Eine davon ist die Übertragung des bei Tarifauseinandersetzungen bewährten Modells der Sozialpartnerschaft.

Arbeitgeber und Gewerkschaften richten hierbei gemeinsame Pensionskassen oder Pensionsfonds ein. Der Zugang hierzu wird im Anschluss in Tarifverträgen festgeschrieben.

Politik erkennt Handlungsbedarf Um die gesetzliche Rentenversicherung angesichts des demografischen Wandels zu entlasten, will der Staat seine Bürger zur privaten Vorsorge zwingen.

Allerdings: Das hat schon bei der Riester-Rente nicht wie gewünscht funktioniert — und auch die betriebliche Altersversorgung hinkt weit hinter den in sie gesetzten Erwartungen zurück.

Denn gerade in den kleinen und mittleren Betrieben sowie bei Geringverdienern ist weithin Ödnis zu erkennen. Das will. Tarifvertrag angeschlossen.

Wie am besten fördern? Der GDV setzt stattdessen auf andere Instrumente. So sollten Leistungen nicht mehr mit dem vollen Beitragssatz zur Kranken- und Pflegeversicherung belastet werden.

In der Tat sehen viele Arbeitnehmer darin eine qualitative Beeinträchtigung des gesamten Konzepts. Wenngleich viele Experten dagegenhalten und dies auch mit nachvollziehbaren Berechnungen unterlegen.

So etwa Prof. Thomas Dommermuth,. Thomas Dommermuth Wissenschaftlicher Beirat Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH IVFP.

Wissenschaftlicher Beirat des Institut für Vorsorge und Finanzplanung IVFP , beim bAV-Expertenforum der HDI Lebensversicherung: Trotz nachgelagerter Besteuerung und der Beitragspflicht in der Sozialversicherung während der Rentenbezugsphase sei die bAV im Vergleich zu einem Produkt der 3.

Schicht fast immer vorteilhaft. Allerdings muss ebenfalls berücksichtigt werden, dass die Beiträge zur späteren Betriebsrente zwar von Abgaben zur Sozialversicherung befreit sind, im Gegenzug damit aber gleichzeitig weniger Entgeltpunkte zur gesetzlichen Rentenversicherung gesammelt werden können.

Doch auch hier winken viele Experten beschwichtigend ab. Auch dies ändere kaum etwas am Vorteil des Gesamtkonzepts.

Der GDV präsentiert aber noch weitergehende Vorschläge zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung. Diese Gruppe profitiere so gut wie kaum von steuerlichen Segnungen.

Deshalb seien ergänzende Zuschüsse vonnöten. Solche Gedankenspiele gibt es mittlerweile auch im Bundesfinanzministerium.

Wie bei der Riester-Rente könnte es danach auch bei der bAV einen jährlichen Zuschuss geben, die Rede ist von einem Betrag zwischen und Euro, gekoppelt an ein monatliches Bruttoeinkommen von maximal 1.

Zudem könnte die Verrechnung der Betriebsrente mit dem staatlich garantierten Grundeinkommen entfallen.

Wege zur Steigerung In einer weiteren Frage scheiden sich allerdings die Geister. Während von einigen Seiten, auch aus der Politik, eine gesetzliche Verpflichtung aller Arbeitnehmer zur Teilnahme an der bAV diskutiert wird, lehnt die Versicherungswirtschaft dieses Prozedere strikt ab und favorisiert stattdessen ein Optingout.

Einen Schub könnte aber auch die Erweiterung von Services rund um das bAV-Geschäft bringen, so sieht es etwa Fabian von Löbbecke, Vorstandsvorsitzender der Talanx Pensionsmanagement AG und verantwortlich für die bAV beim HDI.

Er weist auf den Ausbau digitaler Leistungen als Baustein einer neuen Strategie hin. So habe HDI Leben bei der DKM im vergangenen Jahr ein online-basiertes bAV-Portal vorgestellt.

Jörg von Fürstenwerth Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. Spurensuche Makler tun sich in der Durchsetzung einer betrieblichen Altersversorgung bei kleinen und mittleren Unternehmen auch deshalb schwer, weil sie mögliche Widerstände nicht ausreichend verorten können.

Dies liegt u. Die richtige Vorbereitung auf Wünsche und Vorbehalte kann die Erfolgschancen deutlich erhöhen. Verworrener können Aussagen zur Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung bAV in kleinen und mittleren Unternehmen KMU kaum sein.

Forsa hatte hierzu bAV-Verantwortliche in Firmen mit 50 bis Mitarbeitern befragt. Von YouGov befragt wurden bAVVerantwortliche, mithin weit mehr als in der anderen Studie.

Wobei sich dieses allerdings durch entsprechende beitragsorientierte Vertragsgestaltung schnell erledigen würde. Neue Anreize schaffen Es zeigt sich mithin auch ein erhebliches Informationsdefizit, gefragt wären die Makler.

In diese Kerbe schlägt auch Generali-Vorstand Michael Stille anlässlich der eigenen Studie:. Da ist zum einen der Niedrigzins, der auch die bAV belastet.

Allerdings deutet sich hier eine leichte Entspannung an, wie das Beratungsund Maklerunternehmen Willis Towers Watson anhand einer Modellberechnung festgestellt hat.

Euro gesunken. Aber: KMU hätten davon noch nichts, sagt Dr. Aber für die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen, die nach deutschem Handelsrecht bilanzieren, muss etwas getan werden.

Genau hier liegen die Antworten, auf die beratungsorientierte Makler eigentlich abzielen sollten. Mitunter klappt das dann geradezu wunderbar — wenn sich auch der Arbeitgeber bestens informiert und unterstützt fühlt.

Zum anderen zeigen die beiden Studien, wie weit Umfragen auseinanderklaffen können. Dies gilt auch für die Erforschung der Frage, woran es wirklich bei der fehlenden KMU-Marktdurchdringung krankt.

Zu differenziert sind die Ansätze der einzelnen Untersuchungen, zu unterschiedlich ist die Qualität der Auswertungen. Dies hat sehr eindrücklich das Bundesarbeitsund Sozialministerium in einem Forschungsbericht aufgezeigt.

Federführend waren die Fachhochschule der Wirtschaft in Paderborn und die Unternehmensberatung Kienbaum Management Consultants.

Anhand von 6 Studien zeigten die Autoren auf, wie weit. Durchdringungsquote steigerungsfähig Im Rahmen der MCC-Veranstaltung Zukunftsmarkt Altersvorsorge wurde am Februar in Berlin zum 3.

Mal der Deutsche bAV-Preis verliehen. Dabei sollte der Fokus auf dem weiteren Ausbau der bAV liegen, weil.

Der 1. Das Unternehmen bietet Messgeräte, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik an. In den ersten 3 Monaten hatten sich schon über der Mitarbeiter für eine persönliche bAVBeratung angemeldet.

Prämien und Bedingungen — dies sind die beiden Faktoren, die in erster Linie die Gespräche von Maklern mit ihren Kunden über das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung BU bestimmen.

Dabei gibt es noch einen 3. Aspekt, der mindestens genauso wichtig ist: Die Leistungen der Anbieter und ihre Leistungsabwicklung.

In den Räumen der finanzwelt traf sich Ende April eine hochkarätige Expertenrunde, um über dieses grundlegende Thema zu diskutieren.

Fairness und Kundenfokus? Die Experten zu Besuch bei der finanzwelt: Stephan Kaiser, Geschäftsführender Gesellschafter BU-Expertenservice GmbH Frank Kettnaker, Vorstand Alte Leipziger-Hallesche-Konzern Markus Kruse, Geschäftsführer Assekurata Solutions GmbH Egbert Rothe, Vertriebsdirektor Volkswohl Bund Versicherungen Christian Schwalb, Geschäftsführender Gesellschafter BSC GmbH.

Welche Bedeutung hat die Berufsunfähigkeitsversicherung heute aus der Sicht der Makler? Wichtiger noch als je zuvor, weil es dafür im Gegensatz zur Lebensversicherung noch einen enormen Markt gibt.

Ich persönlich kenne viele Makler, für die die BU das Brot- und Buttergeschäft schlechthin ist. Makler müssen also nicht mehr mit Gegenwind kämpfen, das vereinfacht vieles.

Natürlich auch die Neukundenansprache. Das Thema Absicherung der Arbeitskraft erweist sich längst als Türöffner. Das erleichtert Maklern den Kundenzugang enorm.

Nicht ohne Grund ist das Thema Biometrie für den freien Vertrieb ein wichtiges Geschäftsfeld. Wobei noch ein weiterer Punkt hinzukommt: Wir reden heutzutage viel über Digitalisierung.

Sie erfasst weite Bereiche des Produktangebots, doch die Absicherung des Risikos Berufsunfähigkeit ist auf digitalem Weg kaum darstellbar. Und dies ist in Zukunft auch nur schwer vorstellbar.

Zumal es dann ja auch nicht alleine bei der BU bleibt — eine umfassende Pflegefallvorsorge gehört stets mit hinein ins Konzept. Aber die Beratung muss stets.

Christian Schwalb persönlich erfolgen, daran führt kein Weg vorbei. SG Gaming ist von der britischen Glücksspiel-Kommission lizenziert und erfüllt alle Bedingungen dieser Lizenz.

Während ihrer langen und glanzvollen Geschichte auf dem britischen Markt waren Barcrest immer wieder Innovatoren.

Sie waren das Unternehmen, das 5-Walzenspiele auf dem britischen Markt einführte und Brettspiel-ähnliche Breakout-Bonus-Funktionen schuf.

Die Bibliothek von SG Gaming enthält auch Inhalte von WMS, einem weiteren Unternehmen, das seine Wurzeln fest im landgestützten Kabinett-Spiel hat.

Ein und derselbe Spielautomat kann in verschiedenen Iterationen angeboten werden, darunter Spielautomaten und Kabinettspiele. WMS-Spielautomaten haben ein einzigartiges ästhetisches Gefühl mit einem skurrilen visuellen Stil, der am besten in Spielautomaten wie Black Knight und The Cheshire Cat zur Geltung kommt.

Eine der aufregendsten Innovationen von SG Gaming ist die Einführung von Premium Play-Spielen, die in landgestützten Kasinos angeboten werden.

Es gibt vier verschiedene Funktionen: Mini-Walzen, Vollbild-Walzen, Dreh-Chance und Einzel-Dreh. SG Gaming bietet in seiner aktuellen Bibliothek eine gute Auswahl an Themen und einige Klassiker.

Spielautomaten wie die Monopoly-Serie sind perfekte Iterationen einer bekannten und beliebten Marke. Sie verwenden die Typografie und Grafik des Original-Brettspiels, um hochwertige Spielautomaten mit Wild, Freispielen und dem Community Cash-Bonus zu schaffen.

Ein weiterer hervorragender Franchise-Spielautomat ist das Spiel Iron Man mit seinen Whiplash-Wilds und der Jericho-Raketen-Funktion.

Das Spiel ist mit bis zu 20 Freispielen und der Funktion "Pick a Drone" schnell und rasant. Es gibt jetzt sieben Spiele in der unglaublichen Rainbow Riches-Serie, die keine Anzeichen für eine Beeinträchtigung der Popularität zeigt.

Hab ich das vielleicht verdient? Ich bin ein Kind der Schande. Ein Foto, darauf ein junger Mann, blondes gescheiteltes Haar und kurze Uniformhosen, aufgenommen wahrscheinlich in Italien.

Er hat ihr einen Verlobungsring geschenkt. Sie hat ihm versprochen, nach dem Krieg nach Deutschland zu kommen. Seine Mutter heiratet einen anderen Mann, einen Norweger, der das Kind des Deutschen nicht um sich haben will.

Eines Tages liest die Mutter eine Anzeige in der Zeitung: Junge gesucht, schreibt da ein Bauernpaar. Er hat Glück, sie sind gut zu ihm, sie wollen ihn sogar adoptieren, aber seine Mutter lehnt ab.

Später muss er zu einer anderen Familie ziehen, dann in ein Heim, zurück aufs Land, manchmal lebt er bei seiner Mutter. This was the first Lebensborn home established outside Germany.

The National Archives of Norway, Abteilung Lebensborn, box , Photographs from a Lebensborn home, Hurdal Verk.

Photos from Lebensborn birth houses in Nazi German occupied Norway during World War II. Riksarkivet National Archives of Norway Flickr Commons.

Die Sache mit dem Trainingsanzug reicht aus, um zu verstehen, wie in der Sportwelt bestraft wird. Die russischen Athleten, die in Pyeongchang antreten dürfen, werden zwar weder ihre Hymne hören noch ihre Fahne sehen.

Das ist, selbst in diesem sporthistorischen Moment der Niederlage , noch ein kleiner russischer Sieg. Am Mittwoch sollen wieder ausreisepflichtige Afghanen nach Kabul abgeschoben werden.

Doch auch dieses Mal werden viele der vorgesehenen 50 Plätze frei bleiben. Das war auch bei den bisher sieben Sammelflügen seit letztem Dezember der Fall, weshalb das bayerische Innenministerium in einem Bericht der WELT AM SONNTAG zuletzt schwere Vorwürfe gegen den Flüchtlingsrat erhob.

Die Mehrheit der SPD-Wähler lehnt dies ab. Laut Ergebnis des SPON-Wahltrends, den das Umfrageinstitut Civey wöchentlich für Spiegel Online erhebt, sprechen sich 56 Prozent für eine Minderheitsregierung aus.

Nur 28 Prozent der befragten SPD-Wähler würden eine erneute GroKo unter der Führung von Angela Merkel befürworten. Anders sind die Razzien am Dienstagmorgen gegen 25 Objekte in acht Bundesländern nicht zu erklären.

Verwundern muss vor allem der genannte Hauptanlass für die Hausdurchsuchungen: eine Demo am Rondenbarg. Das Bündnis lädt am Sonntag, Dezember, um Die Veranstalter rufen dazu auf, die Menschenrechte gegen den umgreifenden Rechtspopulismus zu verteidigen.

Am Ende landeten 17 von ursprünglich 92 Kandidaten auf der schwarzen Liste derjenigen Staaten und Steuern erhebenden Gebietskörperschaften, die nicht mit der EU im Kampf gegen Steuervermeidung und Steuerumgehung kooperieren.

Auf der Liste stehen Namen, die einschlägig bekannt sind als Komplizen der Steuerhinterzieher, wie etwa Panama , wo viele Briefkastenfirmen ansässig sind.

Es gibt Länder wie Tunesien, Namibia und die Mongolei, die bislang allenfalls Insidern als Steueroasen bekannt sein dürften.

Die Bundesregierung will abgelehnte Asylbewerber mit einer zusätzlichen Prämie von bis zu Euro zur freiwilligen Ausreise bewegen.

As a work of the U. Erstellt von DL-Redaktion am 5. Die meisten dieser afrikanischen Multimillionäre kopieren die Gepflogenheiten ihrer illustren Kollegen im Rest der Welt, wie beispielsweise Kapitalflucht in westliche Hauptstädte.

Doch es gibt auch immer mehr Reiche, die es besser machen wollen und den sogenannten Afrikapitalismus unterstützen, der traditionelle Handelspraktiken der Solidarität miteinbezieht.

Auch die Anzahl der Milliardäre ist gestiegen. Laut dem US-Wirtschaftsmagazin Forbes sind es 25, die Zeitschrift Ventures spricht sogar von Letztere behindern mit ihrer Schwerfälligkeit seit Jahrzehnten die Entwicklung des Kontinents.

Obwohl in Afrika nach wie vor Massenarmut herrscht siehe die nebenstehende Grafik , profitiert eine wachsende Zahl von Afrikanern von der Dynamik des Afrikapitalismus.

In einzelnen Ländern und Regionen, aber auch auf dem ganzen Kontinent erleben afrikanische Unternehmen und Privatbanken einen Aufschwung, von Dangote Cement und der Guaranty Trust Bank in Nigeria über die RMB Holdings und Standard Bank in Südafrika bis zu der marokkanischen Attijariwafa Bank.

Ausländische Staaten und Konzerne reagieren jedoch noch verhalten, weil sie sich nicht vorstellen können, dass die neuen Milliardäre allein das schwere Erbe der ungleichen Entwicklung zwischen Nord und Süd überwinden können.

Denn die meisten dieser Vermögen stammen aus dem ertragreichen Ressourcen- oder Dienstleistungssektor Bergbau, Banken, Telekommunikation, Energie und berühren nicht die strukturellen und strategisch wichtigen Bereiche wie Industrieproduktion oder Infrastruktur.

Und doch mehren sich die Stimmen, die eine Umkehr der Verhältnisse prognostizieren, insbesondere unter denjenigen, die diese Umkehr herbeiführen sollen.

Der ultramoderne Sitz von Heir Holdings liegt im reichen Stadtteil Victoria Island am Ufer der Lagune von Lagos. Hier empfängt Tony Elumelu, Sohn einer nigerianischen Gastwirtin und heute an Elumelus polyglotte Assistenten haben in London, Toronto oder New York studiert.

Wir verdienen Geld, sicher, aber wir sind zuallererst Afrikaner und wollen gemeinsam die Ungleichheiten in unseren Ländern bekämpfen. Elumelu ist Christ und Angehöriger der ethnischen Gruppe der Ibo.

Er arbeitete zunächst im Finanzsektor und wurde in den er Jahren, mit 33 Jahren, der jüngste Geschäftsführer in der Geschichte der Standard Trust Bank, die unter seiner Leitung zu einem der fünf nigerianischen Spitzenunternehmen aufstieg.

Mit der Übernahme der UBA zehn Jahre später nahm seine Karriere eine rasante Entwicklung. Zwar munkeln einige, dass er seinen Erfolg seinen guten politischen Beziehungen verdanke, aber bisher trübt kein Skandal seinen Ruf.

Er war es auch, der den Ausdruck Afrikapitalismus prägte, erstmals erwähnt in einem Manifest aus dem Jahr Das Erfolgsrezept? Ende gründete Elumelu eine private Stiftung, deren Zweck die Finanzierung innovativer Unternehmen in Afrika ist.

Zehn Jahre lang stehen Millionen Dollar zur Verfügung, aus denen jährlich afrikanische Start-ups in so unterschiedlichen Branchen wie Gesundheit, Bildung oder Landwirtschaft gefördert werden.

Den Zuschlag für Mittel aus der Stiftung erhielten in jüngster Zeit meist Kenianer und Nigerianer, aber auch Jungunternehmer aus Senegal, Burkina Faso und Marokko.

Afrika müsse aus eigener Kraft und mit seinen eigenen Mitteln zurechtkommen, ohne die internationale Bevormundung von privater und öffentlicher Seite, die den Kontinent bisher blockiert habe, sagt Elumelu.

Aber worin besteht der Unterschied zum angelsächsischen Prinzip der Philanthropie, wo Unternehmen und vermögende Privatleute Stiftungen gründen, um ihr Image zu pflegen oder Steuervorteile auszuschöpfen?

In Afrika haben die Staaten nicht die gleichen Mittel wie der Westen, um alle Erfordernisse der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung zu schultern.

Motsepes Karriere begann in einer Anwaltskanzlei. Dort spezialisierte er sich auf Bergbaurecht. Ende der er Jahre erwarb er Goldminen — zu einem Zeitpunkt, als der Goldkurs fiel.

Erst mit der Unterzeichnung der Charta über das Black Economic Empowerment BEE begann sein rasanter Aufstieg. Dank seiner Verbindungen zum ANC errichtete Patrice Motsepe sein Imperium.

Aber zu den Entwicklungsperspektiven des Landes trägt die Branche kaum etwas bei. Anfang übertrug Motsepe die Hälfte seines auf 2,65 Milliarden Dollar geschätzten Vermögens als Schenkung an eine Stiftung, die seinen Namen trägt.

Das Geld von Patrice Motsepe wird nicht wie so oft über US-Stiftungen verteilt, die nach solchen Partnerschaften gieren, sondern von einem auserwählten Beraterkreis afrikanischer Persönlichkeiten aus Kirche Motsepe war Student an einer südafrikanischen katholischen Privatschule und Zivilgesellschaft.

So hat die Motsepe-Stiftung zum Beispiel das Projekt von Luvuyo Rani gefördert. Ranis Unternehmen unterhält in der Kapprovinz vierzig Schulungszentren, in denen jährlich über Menschen ausgebildet werden.

Map of Trans-African Highways based on data to I, Rexparry sydney. The Grand Mosque in Nouakchott. Initsogan — Own work. Andres de Wet — Own work.

Das dramaturgische Talent der CSU ist immer noch ungebrochen. Stehend applaudierten die CSU-Landtagsabgeordneten am Montag zur frühen Stunde in ihrem Fraktionssaal Horst Seehofer , als dieser als Friedensfürst antrat, der sich mit dem Dauerrivalen Markus Söder ausgesöhnt hatte.

Am Sonntag war in einem Gesprächsreigen in der CSU-Parteizentrale das Skript für den Schulterschluss der Fraktion mit Seehofer geschrieben worden: eine veritable Teilung der CSU in zwei Reichshälften, mit Seehofer als dem Parteivorsitzenden, der in Berlin der CSU Stimme und Einfluss geben soll, und Söder als dem bayerischen Ministerpräsidenten.

Es war ein Skript, das schon lange in einer Schublade lag, die Seehofer aber partout nicht öffnen wollte. Im Frühjahr, nach der Bildung einer neuen Regierung in Berlin, soll die Rochade vollzogen werden: Wer König und wer Turm ist, wird sich zeigen.

Vor der Fraktionssitzung herrschte noch Wortkargheit. Die folgenden Geschehnisse hinter verschlossenen Türen fasste der Fraktionsvorsitzende Thomas Kreuzer dann in seiner unnachahmlichen Art so zusammen, als sei alles einem lange verabredeten Plan gefolgt.

Alles war bei der CSU also im Lot, sprich im Plan, zumindest nach Kreuzers Darstellung des Verlaufs der Fraktionssitzung.

Vertrauen gegeneinander — schöner hätte er die Stimmung in der Partei in den vergangenen Wochen nicht auf den Begriff bringen können.

Die CSU wirkte wie ein Partei, in der keiner dem anderen über den Weg traute. Meldungen über angebliche Ambitionen wurden lanciert und wieder dementiert.

Die Angst nahm von Tag zu Tag zu, dass es am Schluss nur noch Verlierer geben werde: Kaum einer werde unbeschädigt aus dem wilden Treiben hervorgehen, wurde geraunt.

Wenn es das Kalkül Seehofers gewesen sein sollte, genau diese explosive Stimmung zu erzeugen, um den Aufstieg seines Finanzministers Söder zu verhindern — eine Stimmung, in der alles möglich schien —, so zündete sie nicht.

Im Gegenteil: Sein Taktieren, als er die Fraktion mit dem nicht eingehaltenen Versprechen düpierte, Klarheit über seine Absichten zu schaffen, stärkte Söder.

Als kolportiert wurde, Joachim Herrmann , der Innenminister, werde in der Fraktion gegen Söder antreten, war es nicht mehr als das Abfeuern einer Notrakete.

Es war ein kühner Gedanke, Herrmann, der gerade als Spitzenkandidat bei der Bundestagswahl ein schlechtes Ergebnis eingefahren hatte — es reichte nicht einmal für ein Mandat für ihn —, wieder bei der Landtagswahl ins Rennen zu schicken.

Herrmann wollte am Montag in der Fraktion nicht den Zählkandidaten abgeben; die Kräfteverhältnisse unter den Abgeordneten waren eindeutig.

Nicht immer hatte er damit Erfolg: Herrmann, wenn er angetreten wäre, hätte zumindest auf eine beachtliche Minderheit von Abgeordneten setzen können, denen Söder zu quecksilbrig ist.

In den vergangenen Jahren hatten sich bei CSU-Stammtischen viele Stunden mit Spekulationen bestreiten lassen, wie es kam, dass Seehofer einerseits aus seiner Abneigung gegen Söder keinen Hehl machte, er ihm andererseits aber zusätzliche Macht verschaffte, zuletzt durch die Ergänzung des Finanzressorts um ein Heimatministerium.

Söders Schmerzunempfindlichkeit zermürbte Seehofer. Freud — Eigenes Werk. CSU-Vorsitzender und Ministerpräsident Horst Seehofer MdL und CSU-Bezirksvorsitzender Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Dr.

Markus Söder MdL. Abgelegt unter Bayern , P. Für solche Seminare ist die Österreicherin aus Graz in die deutsche Hauptstadt gezogen.

Das, erzählt die Jährige, habe sie von einer Berliner Professorin gehört, die sie auf einer Konferenz zu Popular Music Studies getroffen habe.

Denn Röck hat eine ungültige Bewerbung eingereicht. Oder genauer: Das zuständige Institut für Musikwissenschaften hat eine unvollständige Bewerbung erhalten.

Von den drei angeforderten Arbeitsproben aus ihrem Bachelorstudium, die Röck in Graz zu den Bewerbungsunterlagen packte, kamen nur zwei beim zuständigen Studienfachberater an.

Röck ist sich sicher, alle benötigten Unterlagen an Uni-Assist verschickt zu haben. Das ist jener Dienstleister, der für die Humboldt-Universität Studienbewerbungen aus dem Ausland entgegennimmt, auf Vollständigkeit prüft und in elektronischer Form an die Uni weiterschickt.

Für die fehlenden Unterlagen macht sie Uni-Assist verantwortlich. Zwischen Prüfung der Bewerbung und deren Weiterleitung, so Röck, müssen Arbeitsproben verloren gegangen sein.

Nur deshalb wurde ihre Bewerbung nicht abgelehnt. Was Röck aber ärgert: Dass Uni-Assist für die — aus ihrer Sicht — unzuverlässige Arbeit auch noch Geld kassiert.

Für jede weitere kommen 15 Euro hinzu. Röck hat sich an zwei deutschen Unis beworben, die mit Uni-Assist kooperieren. Die Beliebtheit der deutschen Unis im Ausland ist zu einem lukrativen Geschäft geworden.

Seit Jahren steigt die Zahl ausländischer Studierender siehe Kasten. Davon profitiert Uni-Assist, das mittlerweile für deutsche Hochschulen Bewerbungen prüft.

Wie viel die Berliner Geschäftsstelle über die Entgelte eingenommen hat, will sie nicht veröffentlichen. Aber eine simple Rechnung verdeutlicht, dass mit der Attraktivität deutscher Hochschulen viel zu holen ist: Bei nur einer Bewerbung pro Person hätte Uni-Assist allein für dieses Wintersemester bislang schon 4,2 Millionen Euro kassiert.

Insgesamt hat die Prüfstelle in diesem Jahr nach eigenen Angaben schon Jahr für Jahr wächst die Auftragslage um 25 Prozent.

Am Service hingegen scheint sich nicht viel zu verbessern. Seit Jahren wird Uni-Assist als langsam, schlampig und bürokratisch kritisiert.

Studierendenvertreter gehen mit ihrer Kritik noch weiter. Für sie ist der Service schlicht diskriminierend, weil er Ausländer zur Kasse bittet, Einheimische aber nur dann, wenn sie ihren Schulabschluss im Ausland gemacht haben.

Es kommt nicht so oft vor, dass ein eingetragener Verein in der Öffentlichkeit das Image einer profithungrigen Behörde gewinnt.

Doch ist Uni-Assist überhaupt bewusst, welchen Frust ihr Service bei Studieninteressierten wie Alexandra Röck auslöst? Martin Knechtges hat sich mit Zahlen gegen die Vorwürfe gewappnet.

Knechtges — leicht ergraut, blaues Hemd, Schal — empfängt im zweiten Stock eines alten Fabrikgebäudes direkt neben der Berliner Stadtautobahn, Aufgang H.

Hinter der Stahltür erstreckt sich eine Welt aus Akten, Callcenter und Ruheräumen. Jahr für Jahr werden hier 17,5 Tonnen Akten durch die Etage bewegt.

Nach Knechtges Zahlen machen sie einen sehr guten Job. Und die verlorenen Unterlagen von Alexandra Röcks Bewerbung? In diesem Semester blieben rund Sechs Wochen, warnt Uni-Assist auf seiner Website, dauere die Prüfung in der Regel.

Ziemlich spät, findet Studentin Röck. Ein WG-Zimmer hatte sie schon gesucht, bevor sie wusste, ob sie überhaupt in Berlin studieren wird oder nicht.

Sign of different coexisting school types on a school complex in Germany. Joachim Müllerchen — Joachim Müllerchen. Die Aula.

Heidelberg University is the oldest and among the most prestigious universities of Germany. It was established in Stefan Kühn — Originally from de.

Aug by Stefan Kühn x 1. Betroffen sind Hamburg, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen.

Vor möglichen Gesprächen zwischen SPD und Union über eine Regierungsbildung beharrt CSU-Chef Horst Seehofer auf der Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutz.

Ferner solidarisiert man sich mit dem Berliner Kultursenator Klaus Lederer Linke. Damit reagiert die Partei auf eine für den Dezember angekündigte Kundgebung vor der Parteizentrale in Berlin.

Bundesweit Schlagzeilen machte Lacour dann Anfang der er Jahre, als er angebliche Rotlicht-Kontakte des damaligen SPD-Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine andeutete, aber die behaupteten Beweise schuldig blieb.

Jahre zuvor war Hugo Lacour die Flucht aus dem Saarbrücker Gefängnis Lerchesflur gelungen. Er entwendete als Messdiener dem Anstaltspfarrer den Schlüssel, spazierte, auf welchem Weg auch immer, in die Freiheit und setzte sich nach Frankreich ab.

Die deutschen Akten zum Fall seines ermordeten Geschäftspartners W. Die prüfte und kam zu dem Ergebnis, dass Begründung und Beweise für ein Mordverfahren gegen Lacour nicht ausreichten.

Also wurde das Verfahren in Frankreich eingestellt. Womit Lacour, der jenseits der Grenze eine Haftstrafe wegen Raubes abgesessen hatte, in seiner Heimat Frankreich zu einem freien Mann wurde, der dort keine Anklage wegen Mordes an W.

Der Begriff gehört zu den Lieblingsworten von Jutta Cordt, der Präsidentin des Bundesamtes für Flüchtlinge und Migration Bamf.

Sie betont gerne, welche Mechanismen ihr Haus installiert habe, um Flüchtlingen strenge, aber korrekte und faire Verfahren zu gewährleisten. Der Dieselskandal weitet sich aus: Die Deutsche Umwelthilfe DUH wirft jetzt auch BMW vor, illegale Abschalteinrichtungen in die Abgasreinigung seiner Fahrzeuge eingebaut zu haben.

In Bayern neigt sich die Ära Seehofer dem Ende zu — als Nachfolger im Amt des Ministerpräsidenten steht nun Markus Söder bereit.

Hier erfahren Sie sieben erstaunliche Dinge, die Sie jetzt über Markus Söder wissen müssen:. Erstellt von DL-Redaktion am 4. Eine Revolution für die Arbeitswelt.

Denn der Roboter zieht nach der mecha- nischen Produktion jetzt auch ins Büro. Die RPA-Software beschleunigt Prozesse und liefert eine konstant hohe Qualität.

Doch wie steht es um die Sicherheit? Einsatzmöglichkeiten nutzen hatten laut einer Analyse zu Robotic Process Auto- mation des Marktforschungsunternehmens Lünendonk 38 Prozent der befragten Unternehmen bereits RPA-Lö- sungen im Einsatz.

Weitere 47 Prozent gaben an, einen Einsatz zu planen und zu prüfen. Und das branchenüber- greifend: von Automobilherstellern über Chemie- und In- dustrieunternehmen bis zum verarbeitenden Gewerbe.

Das ist auch nötig, denn momentan hinkt sie beim Einsatz noch etwas hinterher. Als Partner der Sparkassen für eine digitale Markt- folge hat der S-Servicepartner vor gut zwei Jahren das Potenzial von RPA-Software erkannt.

Seitdem entwi- ckelt, testet und setzt der Verbundpartner innovative Lö- sungen für mehrere Sparkassen ein — unter anderem bei der Berechnung von Vorfälligkeitsentschädigungen, der Durchführung von Zinsprolongationen oder dem Ab- rufen von Auszügen beim Handelsregister oder beim Grundbuchamt.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Qualität ist konstant hoch und die Ausfallquote gering. Die Gesamtprozesse laufen schneller. In Folge bekommen Endkunden schneller Ergebnis- se und die Kundenzufriedenheit steigt.

Insgesamt bietet RPA-Technologie einen einfachen Ein- stieg in die digitale Transformation und gerade in der kom- petitiven Finanzbranche wertvolle Wettbewerbsvorteile.

Menschen nachahmen Dank der Roboter-Software sind die Zeiten vorbei, in de- nen Mitarbeiter monotone Aufgaben manuell bearbeiten mussten.

Ein Job-Killer ist sie dennoch nicht, denn Mitar- beiter gewinnen durch den Einsatz von RPA Zeit für kom- plexe Tätigkeiten, Weiterentwicklungen und Innovatio- nen.

Hier ist ihr Fachwissen sinnvoller eingesetzt als für einfache Routinearbeiten. Der Roboter ahmt das Verhalten eines menschlichen Nutzers nach und arbeitet anhand eines festgelegten Prozess-Workflows.

Er loggt sich dafür in verschiedene Anwendungen ein und führt die bisher vom Mitarbeiter durchgeführten Aufgaben aus.

Beispiele sind: das Kopieren, Einfügen und Vergleichen von Daten; das Extrahieren von Daten aus Dokumenten; das Ausfüllen von Formularen; das Erstellen und Versenden von E-Mails.

Wir setzen RPA vereinzelt ein. Wir planen den Einsatz von RPA in den nächsten 12 Monaten. Wir prüfen den Einsatz von RPA.

Wir planen keinen Einsatz von RPA in den nächsten 12 Monaten. Prozesse lassen sich so gut standardisieren und auto- matisieren — und das in den verschiedensten Bereichen: vom Personalmanagement über den Einkauf bis zum Controlling.

Oder eben in der Marktfolge-Bearbeitung, wie das Beispiel des S-Servicepartners zeigt. Letztlich eig- nen sich alle strukturierten Prozesse für eine Automati- sierung durch RPA, die wiederkehrenden Regeln und kla- ren Handlungsanweisungen folgen.

Aber wie steht es hier mit der Sicherheit? Sicherheit mitdenken Neben den bereits aufgeführten Effizienzvorteilen spielt natürlich das Thema Sicherheit beim Betrieb und bei der Steuerung einer RPA-Software eine wichtige Rolle.

Gera- de in der Finanzbranche geht es um sensible Daten. Da- bei ist egal, ob der Mensch oder der Roboter diese verar- beitet.

In beiden Fällen sind gesetzliche Richtlinien und unternehmenseigene Sicherheitsprotokolle wie eine Zwei-Stufen-Authentifizierung einzuhalten.

Bedenken frühzeitig ausräumen Um mögliche Bedenken gegenüber der neuen Technolo- gie auszuräumen, hat der S-Servicepartner einige Spar- kassen bei der Entwicklung von RPA-Lösungen einge- bunden.

So konnten sich die Häuser bereits von Beginn an mit dem Thema IT-Sicherheit auseinandersetzen und Fragen schnell klären. Gerade wirtschaftlich betrach- tet ist es sinnvoll, den Betrieb einer RPA-Software bei ei- nem Dienstleister zu bündeln, der diese bei mehreren In- stituten der Sparkassen-Finanzgruppe im Einsatz hat.

So braucht sich beispielsweise nicht jede Sparkasse einzeln um das Release-Management zu kümmern. Das über- nimmt der S-Servicepartner zentral.

Digital Office ausbauen Für eine digitale und damit zukunftsfähige Marktfol- ge sind neue Technologien unabdingbar. Daher setzt der S-Servicepartner neben der RPA-Software auch Automati- sierungen in der Interaktiven Serviceplattform ISP , Text- erkennungs-Software und Business Intelligence für die Marktfolge-Bearbeitung ein.

Damit ist das Verbundunter- nehmen in die digitale Transformation gestartet. In den vergangenen Monaten hat der S-Servicepart- ner auch die normalen Alltagsprozesse und die Organisa- tion der Arbeit modernisiert.

Bereits die Hälfte der rund Mitarbeiter können durch einen Seva-Token mobil arbeiten. Neue Medien für Kommunikation und Kollabo- ration unterstützen die digitale Zusammenarbeit — von der Videokonferenz über Sharepoint und Jira bis zur digitalen Signatur —, und das vollkommen sicher.

Denn auch bei der Auswahl dieser IT-Tools behält der S-Servicepartner die Richtlinien des Datenschutzes und der IT-Sicherheit inner- halb der Sparkassen-Finanzgruppe immer im Blick.

Das Besondere? Bürger konnten Ideen für das Mescheder Stadtplakat beisteuern. Wer genau hinsieht, erkennt auch die Sparkasse im Gewimmel.

Das ist auch im echten Leben so: Der Achtsitzer fährt täglich in entlegene Stadtteile, um älteren Menschen zu mehr Mobilität zu verhelfen.

Sponsor dieser guten Idee ist die Sparkasse. Den Details war eine harte Dis- kussion vorausgegangen, verrät Pressesprecher Ulrich Tölle.

Ebenfalls im Foto zu sehen sind Sparkassen-Vor- standschef Peter Schulte, Meschedes Bürgermeister Christoph Weber und Pfarrer Michael Schmitt von links.

Die Sparkassen-Finanzgruppe ist mit Angeboten für private und institutionelle Anleger ganz vorne mit dabei. Frank Sträter ,3 Mrd.

Das entspricht einem Plus von 23 Pro- zent im Vergleich zum Vorjahr. Bei In- vestmentfonds und Mandaten ist das Wachstum noch beeindruckender.

Dort verdoppelte sich das Anlagevo- lumen in den vergangenen beiden Jahren von 92,1 auf ,5 Milliarden Euro. Gut die Hälf- te davon geht auf das Konto der Deka-Gruppe, rund ein Drittel auf das der LBBW.

Arbeitsrechtsverletzungen 3. Umweltzerstörung 4. Menschrechtsverletzungen 5. Kohle 6. Kernenergie 8. Tabak 9.

Glücksspiel Pornografie Verantwortung schlägt Rendite Privatanleger haben einer Umfrage der Dekabank zufolge klare Vorstellungen davon, für welche The- men sich eine Fondsgesellschaft stark machen sollte.

Ganz oben auf der Prioritätenliste steht eine verant- wortungsvolle Unternehmensführung 58 Prozent , gefolgt von sozialen 43 Prozent und ökologischen Kriterien 40 Prozent.

Klassische Erfolgsfaktoren wie Bilanz und Finanzkennzahlen spielen hingegen eine deutlich geringere Rolle 31 Prozent.

Gleiches gilt für die Angemessenheit von Vorstandsgehältern 27 Prozent. Gleichzeitig wissen Deutschlands Pri- vatanleger sehr genau, was in nachhaltigen Geldan- lagen nichts verloren hat und wie sie die zehn wich- tigsten Ausschlusskriterien gewichten.

Das sieht eine geplante Änderung der Vorgaben der Finanzmarktrichtlinie Mifid II vor. Nachhaltige Geldanlagen werden auf Produktebene festgelegt und in den Fondsdokumenten ausgewiesen.

Strenge Auslese Nachhaltige Investmentfonds sind das Ergebnis eines mehrstufigen Auswahl- verfahrens.

Deutsche und französische Verbände machen sich gemeinsam dafür stark, entlastende Regelungen nachzubessern — im Sinne der Kunden und der Institute.

Der DSGV setzt sich seit Langem für Verbesserungen ein. In diesem Zusammenhang hat sich eine Allianz von deutschen DSGV und Deutscher Derivate Verband [DDV] und französischen FBF, Amafi, afpdb Verbänden zusam- mengefunden und ein Positionspapier verfasst, das in europäischen Kreisen weit gestreut wurde.

Das ist ein sehr guter Weg zu zeigen, dass die Pro- bleme grenzübergreifend bestehen und nicht auf einzelne nationale Märkte be- schränkt sind.

Herr Dr. Bergmann, worum geht es Ih- nen mit dem Positionspapier? Henning Bergmann: Wir möchten dem europäischen Gesetzgeber einerseits dafür Zuspruch signalisieren, dass er viele wich- tige Probleme für die Praxis erkannt hat und über den Mifid II Quick Fix schnell Ab- hilfe schaffen möchte.

Andererseits möch- ten wir sicherstellen, dass die vom Gesetz- geber gewünschten Verbesserungen auch wirklich bei Privatanlegern ankommen.

Zum Teil gehen die Entwürfe des Gesetz- gebers auch aus unserer Sicht noch nicht weit genug. Deshalb war es dem DDV wich- tig, eine Brücke zwischen den deutschen HHerr Dr.

Schackmann-Fallis, wie kam es zu dem deutsch-französischen Schulter- schluss für den Mifid II Quick Fix? Karl-Peter Schackmann-Fallis: Im kapi- talmarktrechtlichen Bereich gibt es längst keine rein nationalen Fragen mehr.

Aus diesem Grund stehen wir seit Längerem in engem Austausch mit den französischen Freunden und Kollegen.

Dabei ist die Idee entstanden, bei bestimmten Anliegen ge- meinsam vorzugehen. Die grenzüber- schreitende Zusammenarbeit an dem Pa- pier zum Mifid II Quick Fix hat gezeigt, dass und französischen Ansätzen zu schlagen.

Besonders hervorzuheben ist, dass wir uns nicht nur auf generelle Positionen ver- ständigen konnten, sondern gemeinsam die wichtigen Punkte klar herausgearbei- tet haben und konkrete Verbesserungsvor- schläge unterbreiten.

Frau Atig, warum ist aus Ihrer Sicht eine deutsch-französische Initiative so wichtig im Bereich der Kapitalmarkt- regulierung?

Eine deutsch-französische Initiative kann eine treibende Kraft in die- sem Bereich sein und es ermöglichen, An- passungen der kapitalmarktrechtlichen Regelungen effizienter auszugestalten.

Gibt es Punkte, die nur für die deutschen Institute relevant sind? Schackmann-Fallis: Interessant ist, dass wir in unseren Diskussionen solche Punk- te nicht identifizieren konnten.

Die Mifid II richtet sich sowohl an Her- steller als auch an Vertriebsstellen. Kann es sein, dass es mehr gemeinsame Posi- tionen zwischen den von Ihnen vertrete- nen und den französischen Herstellern gibt als zwischen deutschen Herstellern und deutschen Vertriebsstellen?

Bergmann: Diese Wahrnehmung habe ich nicht. Die Mifid II enthält etliche Vor- gaben wie die Product Governance oder die Kostentransparenz, die ein enges Zu- sammenwirken von Emittenten und Ver- triebsstellen erfordern.

In den meisten Fällen müssen die Vertriebsstellen mit Informationen der Hersteller zu ihren Produkten arbeiten. Im Retail-Geschäft kann man vielleicht an einigen Stellen noch unterschiedlicher Meinung sein, ob bestimmte Informatio- nen sinnvoll sind oder nicht.

Aber bei den geeigneten Gegenparteien herrscht allge- meiner Konsens, dass man sich hier auf Augenhöhe begegnet.

Die bestehenden In- formationspflichten braucht es nicht. Der Gesetzgeber möchte die papier- hafte Übermittlung von Informationen zugunsten der elektronischen Bereitstel- lung ersetzen.

Ein überfälliger Schritt? Dass die EU-Kommission diesen Vorschlag aufgreift, halten wir für den rich- tigen Schritt zur richtigen Zeit.

Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitali- sierung und Nachhaltigkeitsbestrebungen wirkt die Pflicht zur papierhaften Informa- tion schlicht wie aus der Zeit gefallen.

Warum wird in dem Papier gefordert, be- stimmte Produkte von den Product-Go- vernance-Regeln auszunehmen? Atig: Die vorgeschlagene Ausnahme der Produkt-Governance-Anforderungen für Es ist wenig überraschend, dass eine europäische Richtlinie, die durch kleinteilige europäische Konkretisierungen ergänzt wird, in allen Ländern die gleichen Fragen und Probleme aufwirft.

In dem Positionspapier wird auch eine Vereinfachung der Informationsanfor- derungen für professionelle Kunden gefordert.

Würden Sie uns bitte den Hin- tergrund zu dieser Forderung erläutern? Atig: Die vorgeschlagene Ausnahme für professionelle Kunden ist grundsätzlich positiv.

Die Möglichkeit des Opt-in für pro- fessionelle Kunden, die eine Prüfung jedes Einzelfalls erfordert, wird für die Banken in der EU allerdings zu mehr Komplexi- tät und höheren IT-Kosten führen, wäh- rend der Zweck des Mifid II Quick Fix da- rin besteht, den bürokratischen Aufwand zu verringern.

Wir sind der Meinung, dass die Opt-in-Möglichkeit abgeschafft wer- den sollte, um die Ziele des Mifid II Quick Fix auch tatsächlich zu erreichen.

Diese Finanzinstrumente werden gleichfalls zur dringend benötig- ten Kapitalbeschaffung begeben. Nach unserer Meinung sollten zudem auch alle Transaktionen, die mit geeigne- ten Gegenparteien getätigt werden, von der Anwendung der Produkt-Governan- ce-Anforderungen ausgenommen werden.

Der europäische Gesetzgeber geht noch einen Schritt weiter und verlangt auch, dass Informationen gegenüber geeig- neten Gegenparteien erteilt werden.

Danach erhalten auch Ihre Mitglieder bestimmte Informationen, wenn sie mit anderen Banken handeln. Bergmann: Wir sind uns alle einig, dass der Gesetzgeber hier über das Ziel hinaus- geschossen ist, indem er die anlegerschüt- zenden Vorschriften auf Geschäfte mit Herr Dr.

Schackmann-Fallis, Sie haben die Vorschläge für den Mifid Quick Fix sehr positiv bewertet. Besteht angesichts dessen überhaupt noch die Notwendig- keit für Verbesserungen?

Oder ist der reguläre Review obsolet? Schackmann-Fallis: Der reguläre Review ist unverändert wichtig. Denn einige The- men hat der Gesetzgeber bewusst ausge- klammert, etwa weil sie keinen Corona- bezug haben oder es sich um Themen wenig überraschend, dass eine europäi- sche Richtlinie, die durch kleinteilige eu- ropäische Konkretisierungen ergänzt wird, in allen Ländern die gleichen Fra- gen und Probleme aufwirft.

Daraus resul- tiert der gemeinsame Wunsch nach Ver- besserungen. Was ist der Hintergrund für die von Ihnen vorgeschlagenen Mifid II- Änderungen in Bezug auf Fragen der Marktinfrastruktur?

Wir schlagen daher vor, die komple- xen und zu bürokratischen Vorgaben, die die Europäische Kommission den Markt- teilnehmern auferlegt hat, aufzugeben.

Das darf nicht unter den Tisch fallen. Schackmann-Fallis: Wir werden den deutsch-französischen Gesprächsfaden auf jeden Fall aufrechterhalten.

Dies ist nicht das erste Thema, zu dem wir koope- rieren, und es wird auch nicht das letzte sein! Bergmann: Angesichts der gravieren- den Mängel der Basisinformationsblät- ter für verpackte Anlageprodukte, den sogenannten Priips-Kids, brauchen wir unbedingt eine Reform der Priips-Verord- nung.

Die drei europäischen Aufsichts- behörden konnten sich nicht auf einen gemeinsamen Vorschlag zum Priips-Re- view einigen. Jetzt liegt der Ball bei der EU-Kommission.

Marc Ruef wird einen Vortrag halten und aufzeigen, mit welcher Motivation Cyberkriminelle agieren und welche Vorgehen sie bevorzugen.

Der unterhaltsame Beitrag wird die eine oder andere neue Taktik offenlegen und Gegenstrategien illustrieren, wie den Kriminellen das Leben etwas schwerer gemacht werden kann.

November im Renaissance Zurich Tower Hotel in Zürich einen Weiterbildungsanlass durch. An diesem werden verschiedene Aspekte der Digitalisierung im Treuhandwesen diskutiert.

Unter anderem hält Marc Ruef einen spannenden Vortrag und zeigt auf, welchen Gefahren damit einhergehen.

Weitere Informationen zum Thema finden sich in unseren Fachartikeln. November wird Marisa Tschopp an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften im Department Life Sciences and Facility Management einen Vortrag halten.

Im Rahmen der Vertiefung Applied Computational Life Sciences , unter der Leitung von Prof. Thomas Ott, diskutiert der Kolloquimstalk mit Studierenden der Master-Verteifung den Umgang mit Hoffnungen und Ängsten rund um das Thema Künstliche Intelligenz aus psychologischer Perspektive.

November wird Marisa Tschopp an der Paneldiskussion zum Thema AI — Beyond Technology am World Usability Day der Daimler AG teilnehmen.

Der World Usability Day ist eine weltweite Veranstaltung rund um User-Centricity , Usability und User Experience.

In diesem Jahr wird die Veranstaltung erstmals in Stuttgart stattfinden. Unsere themenbezogene Buchreihe wurde damit einhergehend um einen neuen Titel erweitert.

Das Buch Cybersecurity Hotellerie — Der Leitfaden gibt praxisnahe Empfehlungen für Hotels, wie sie das vielschichtige Thema Cybersecurity angehen können.

Das eBook kann auf Amazon erworben werden und steht sowohl in Deutsch ISBN als auch Englisch ISBN zur Verfügung.

Unter anderem findet sich darin ein Artikel von Marisa Tschopp und Marc Ruef, der die Herangehensweise des durch uns mitentwickelten A-IQ erklärt.

Dabei handelt es sich um einen Intelligenztest für KI. Diese können auf ihre Funktionsweise und Möglichkeiten hin getestet und verglichen werden.

Dadurch wird eine systematische Evaluation oder Optimierung von Lösungen möglich. Die IAIQS Interdisciplinary Artificial Intelligence Scale stellt ein standardisiertes Verfahren auf der Basis des A-IQ zur Verfügung.

November findet der Weiterbildungsanlass Informationssicherheit des Amt für Informatik des Kantons Graubünden statt. An diesem ereignisreichen Tag werden verschiedene Themen aus den Bereichen Cybersecurity diskutiert werden.

Marc Ruef wird am Morgen die Hintergründe von Cybercrime diskutieren. Und Michael Schneider wird am Nachmittag praxisnahe Beispiele aus dem Bereich Kryptographie illustrieren.

Internationale Symposium Neue Technologien am 6. November in Bern statt. Dort treffen sich Ermittlungsbehörden verschiedener Länder und diskutieren zum Thema Artificial Intelligence und Cognitive Computing.

Marc Ruef wird einen spannenden Vortrag zum Thema AI im Darknet halten. Dabei wird er aufzeigen, welche Möglichkeiten aus der Forschung für Künstliche Intelligenz genutzt werden können, um eine Kriminalitätsanalyse ermöglichen und optimieren zu können z.

Objekterkennung, 3d Modellierung, Preisanalysen. Der Journalist Tobias Bolzern führt für die Zeitung 20 Minuten ein Interview mit Stefan Friedli.

Dieser äussert sich kritisch zur Meldung. Ein Schachzug, der sich lohnt: Gerade günstigere Modell werfen oftmals nur wenig Gewinn ab, so dass der Verkauf von Zubehörartikeln strategisch wertvoll ist.

Seit einigen Tagen beschäftigt sich der Attorney General des US-Bundesstaates Texas mit einem ähnlichen Fall: Ein Konsument hatte herausgefunden, dass Epson auf den Zug aufgesprungen ist und ebenfalls Updates, die zusätzliche Einschränkungen implementieren, für seine Drucker verteilt.

Gerade in Zeiten immer höherer Verbreitung für IoT Geräte erweisen Herstelle wie HP und Epson der gesamten Technologiebranche hier einen Bärendienst.

Und riskieren ultimativ, dass Konsumenten sich nach ehrlicheren Anbietern umsehen. Oktober findet in Zürich die IFAS statt. An der Fachmesse für den Gesundheitsmarkt zeigen über Aussteller Neuheiten der Branche, vom drahtlosen Touch EKG über die smarte Datenerfassung bis hin zur Tennisarmbandage.

Die Messe wird mit der Keynote von Marc Ruef eröffnet, der darüber diskutiert, welche Angriffsmöglichkeiten die Digitalisierung im Gesundheitsbereich mitbringen kann.

Dabei wird er über konkrete Ansätze von Cybercrime , Angriffstechniken auf Medizinalgeräte und Datenhandel im Darknet sprechen. Unter anderem wurden dabei zwei kritische Schwachstellen in Autos der Firma Daimler identifiziert:.

Der Hersteller wurde frühzeitig über die Probleme informiert. Offizielle Gegenmassnahmen stehen gegenwärtig nicht zur Verfügung. Wir empfehlen Besitzer entsprechender Fahrzeuge auf die Nutzung der Mobile Me App zu verzichten und keine Remote-Zugriffe auf das Comand-System zuzulassen.

In dieser Sendung kommt Marc Ruef zu Wort, der sich zu den wirtschaftlichen Hintergründen des Exploit-Handels, sowohl dem Graumarkt der Vulnerability Broker oder dem Schwarzmarkt im Darknet, äussert.

Dabei wird auf verschiedene Aspekte der aktuellen Entwicklungen in diesem Gebiet, wie zum Beispiel neueste 0-day Exploits oder Bug Bounty Programme, besprochen.

Die Sendung kann online gehört werden. Weitere Informationen finden sich in unseren Fachbeiträgen zu Exploit-Preisen und Markt-Prognosen.

In einer komplett überarbeiteten Fassung diskutiert er über das sogenannte 99c heart surgeon dilemma , welches sich kritisch mit der Qualität von Penetration Tests auseinandersetzt.

In unterhaltsamen 45 Minuten zeigt er aus jahrelanger Erfahrung auf, wie der Markt funktioniert und wie die Teilnehmen richtig agieren sollten.

Die Videoaufzeichnung des Vortrags ist online verfügbar. Erst letzte Woche berichtete Ars Technica, dass zwei mutmassliche russische Agenten bei Angriffsversuchen auf das Labor Spiez, das dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz im Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS unterstellt ist, ertappt wurden.

In verschiedenen Artikeln diskutieren wir die gesellschaftlichen, psychologischen und technischen Hintergründe, den Stand der aktuellen Forschung und die Möglichkeiten der Zukunft von A.

Teilnahmeschluss ist der Die Gewinner werden persönlich informiert und können zwischen der deutschen oder der englischen Ausgabe wählen.

Fachtagung Video-Sicherheit von EOTEC steht unter dem Motto: Video-Sicherheit 4. An diesem Anlass wird Marc Ruef illustrieren, wie Cyberkriminelle die Möglichkeiten des Darknets nutzen, um in Smart Buildings einbrechen zu können.

Dabei geht es darum aufzuzeigen, dass alle vernetzten Systeme hackbar sind und ohne Schutz eine Gefahr für Leib und Leben darstellen können.

Nachdem ein umfassendes Modell zur Messung eines A-IQ Artificial Intelligence Quotient mitentwickelt wurde, findet nun eine weiterführende Diskussion über technische Risiken und ihren gesellschaftlichen Einfluss statt.

Im heute veröffentlichten Titanium Insight wird die Forschung zu Lethal Autonomous Weapons Systems LAWS vorgestellt. Die kommenden Monate werden diverse Publikationen zu diesem topaktuellen Thema veröffentlicht werden.

September findet in Frankfurt am Main der DGP s-Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie statt. An diesem wird Marisa Tschopp ein Positionsreferat mit dem Titel Measuring Artificial Intelligence: An Interdisciplinary Approach In diesem diskutiert sie den aktuellen Stand unserer Forschung zur Messung der Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz auf der Basis der iAIQS Interdisciplinary Artificial Intelligence Quotient Scale.

Diese regelmässige Publikation wird nun um eine themenbezogene Buchreihe ergänzt. Der erste Titel setzt sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz auseinander.

Dabei werden organisatorische, technische und gesellschaftliche Aspekte diskutiert. Das eBook kann auf Amazon erworben werden und steht sowohl Deutsch ISBN als auch Englisch ISBN zur Verfügung.

Unter anderem haben mitgewirkt: Marc Ruef, Marisa Tschopp und Eleanore Young. Mit diesem wird Unternehmen und Organisationen ein vielseitiges Hilfsmittel zur Umsetzung von Cybersecurity in Unternehmen und Organisationen zur Verfügung.

Wir unterstützen diesen Standard und helfen Ihnen gerne dabei, auch in Ihrem Unternehmen unkompliziert Cybersecurity zu einem Erfolg zu machen — Kontaktieren Sie uns!

August findet die Generalversammlung der Swiss Associations Managers SAM im FIFA Museum in Zürich statt. Unter anderem wird Marc Ruef einen Auftritt haben, an dem er über die aktuellen Geschehnisse im Bereich Cybercrime und Darknet berichtet.

Dabei werden die neuesten Daten aus der Forschung diskutiert. September findet im Hotel Bürgenstock die HealthCom statt. An dieser werden verschiedene Themen im Bereich Medizin diskutiert.

Unter anderem hält Marc Ruef einen Vortrag und illustriert, welche Gefahren von Medizinalgeräten ausgehen können. Dabei wird er anhand konkreter Beispiele aufzeigen, welche Konsequenzen Patienten, Krankenhäuser und Hersteller von Medizinalgeräten drohen können.

Kommenden Montag, dem August wird er in einem spannenden Vortrag aufzeigen, wie Cyberkriminelle vorgehen und warum Attribution so schwierig ist.

Im Zeitalter von Fake News und Deepfakes sind auch den forensischen Resultaten entsprechender Cybercrime-Untersuchungen nicht zu trauen.

Der Mann ist, das mag man ihm kaum absprechen, eine lebende Legende und mit dem historischen Themenkomplex der IT-Sicherheit, im weitesten Sinne, nicht wegzudenken.

Und gleichzeitig fällt es schwer, sich des Eindrucks zu entledigen, dass McAfee sein Leben auf der Überholspur führt. In einem brennenden Jaguar.

August zum Thema Cybercrime und Darknet wird Marc Ruef einen spannenden Vortrag halten. Unter anderem wird er in einer Live-Demo aufzeigen, wie sich der Digitale Untergrund strukturiert und wie sich in diesem bewegt wird.

In diesem hat er konkret aufgezeigt, wie Medizinalgeräte kompromittiert werden und so zu einer Gefahr für Patienten werden können. Das Magazin Netzwoche war vor Ort und berichtet über den Event.

Neben dem Thema Cybersecurity wurde ebenfalls über Blockchain diskutiert. Dabei standen Stefan Friedli und Michael Schneider auf der Bühne und diskutierten in ihrem Talk, wie die Zukunft von Penetration Testing aussehen wird.

Ebenso konnten in unserer Lounge verschiedene Workshops zu Active Directory Hacking und Artificial Intelligence Testing besucht werden.

Unter anderem haben auch Dominik Bärlocher und Stephanie Tresch für Digitec zum Event berichtet und ein Interview mit Stefan Friedli geführt.

Die Konferenz, an der sich in der Schweiz alle anderen Events im IT-Security Bereich messen müssen, fand zum dritten Mal statt und durch die neue Location im X-Tra durften wir Sie zum ersten Mal in unserer eigenen scip-Lounge empfangen.

Das Klischee des menschenscheuen Nerds als Stereotyp unserer Industrie, unserer Community können wir, einmal mehr, als Fehleinschätzung entlarven. Was sich umso mehr zeigt, ist dass es sich durchaus lohnt, mal eine Pause zu machen, einen Event zu besuchen und bei einem kühlen Getränken mit Gleichgesinnten den Austausch zu suchen.

Wie immer wünschen wir Ihnen bei der Lektüre des vorliegenden Summaries viel Vergnügen. Juni findet im Kantonsratssaal in Luzern erneut das alljährliche EDI -Podium stattn.

Diesem wird Marc Ruef zugegen sein und einen Vortrag zum Thema Cybersecurity im Gesundheitsbereich halten. Er wird an konkreten Beispielen aufzeigen, wie zum Angriffe auf Medizinalgeräte funktionieren und welche Konsequenzen von derartigen Zwischenfällen ausgehen können.

Am alljährlichen Event treffen sich Spezialisten aus der Strafverfolgung, um die neuesten Möglichkeiten von Computerforensik und E-Discovery zu diskutieren.

Der Event wird mit einer Keynote von Marc Ruef eröffnet, der über aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich Cybercrime diskutieren wird. Aus diesem Grund sind all unsere Mitarbeiter angehalten, regelmässig zu publizieren.

Einmal pro Jahr fassen wir eine ausgewählte Anzahl der Fachartikel in einem Buch zusammen und dieses Bcuh erhalten unsere Kunden als Weihnachtsgeschenk.

Mittlerweile sind 10 dieser Labs Bücher erschienen. Per sofort werden alle als E-Book auf Amazon angeboten. Ab Ausgabe 7 stehen die Bücher sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache zur Verfügung.

Der Kauf eines gedruckten Buchs ist über unsere Webseite möglich. Vom Juni im X-Tra in Zürich werden eine Vielzahl an Vorträgen und Workshops vorgetragen werden.

Als Platinumsponsor werden wir einen Backstage-Bereich für unsere Kunden haben. Desweiteren werden durch unsere Mitarbeiter verschiedene Vorträge und Workshops durchgeführt.

Aktuelle Forschungsresultate zur Messung von Digitalen Assistenten werden an der diesjährigen Machine Learning Conference in München vorgestellt werden.

Juni werden Marisa Tschopp und Marc Ruef ihren Vortrag mit dem Titel An Interdisciplinary Approach to Artificial Intelligence Testing: Development of an Artificial Intelligent Quotient halten und an konkreten Beispielen aufzeigen, wie sich Künstliche Intelligenz verhält.

Zu diesem Thema hat sich Marc Ruef mit dem Journalisten Kilian Küttel im Interview mit der Luzerner Zeitung unterhalten. Dabei sind die letzten 10 Jahre umfangreiche Fortschritte bei der Strafverfolgung zu beobachten, wobei das föderalistische System in der Schweiz eine Zusammenarbeit nicht unbedingt erleichtert.

Lesen Sie hier das ungekürzte Interview. Seither ist das Branding von Schwachstellen zu einer Unart geworden: Es wird versucht einen Hype zu generieren.

So auch bei der sogenannten eFail-Schwachstellen in PGP , die letzten Endes mit PGP an sich nicht viel zu tun haben, sondern mit schwachen Implementierungen in eingesetzten Mail-Clients.

Das Vorgehen ist darum bedenklich, weil der Trommelwirbel nicht einem Zielpublikum gilt, der Schwachstellen selber einschätzen und mitigieren kann — Sondern einer grossen, passiven Medienwelt und deren Publikum.

Marc Ruef hat ein Gespräch mit dem Journalisten Michael Baumann geführt und ist den Möglichkeiten auf den Grund gegangen. Unter anderem berichtet er von einem Projekt, mit dem durch die Auswertung von Texten sowohl Plagiate als auch Autoren nachgewiesen werden können.

Im Artikel So einfach ist es, jemanden zu identifizieren werden die Konsequenzen solcher Auswertungen, sowohl im positiven als auch im negativen Sinn, diskutiert.

Unter anderem werden psychologische Aspekte gegenwärtiger und zukünftiger Lösungen betrachtet und deren Fähigkeiten psychometrisch gemessen.

Marisa Tschopp gibt JaxEnter ein Interview , in dem sie auf die Absichten und den aktuellen Stand unserer Forschung eingeht. Die spannenden Resultate dieser Arbeit werden am Juni an der Machine Learning Conference in München dem Fachpublikum vorgestellt.

In Zusammenarbeit mit VulDB wurde unter anderem auf der Basis von IAIQS ein Alexa Skill entwickelt, das Vulnerability Management mit KI-Verbindet.

Mai tritt die Europäische Datenschutz-Grundverordnung DSGVO in Kraft. Unternehmen im oder mit Zugang zum EU-Raum müssen im Umgang mit Personendaten zusätzliche Auflagen erfüllen.

Mai wird Marc Ruef einen Vortrag zu eben diesem Thema für das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen halten.

Darin illustriert er den aktuellen Stand seiner Forschungsabteilung , die sich intensiv mit Cybercrime, Darknet, Malware und Daten Breaches auseinandersetzt.

Anhand konkreter Beispiele soll aufgezeigt werden, welche Anforderungen durch DSGVO eingeführt werden, wie sie sich zum Schweizer Bundesgesetz über den Datenschutz DSG verhalten und mit welchen konkreten Auswirkungen ab Ende Mai zu rechnen sein wird.

In der jüngsten Ausgabe Nr. Im umfangreichen Gespräch diskutiert er die verschiedenste Facetten des Themas Cybersicherheit.

Dabei geht er sowohl auf aktuelle Herausforderungen für KMU s als auch zukünftige Gefahren für eine digitale Gesellschaft ein. Das gesamte Interview steht online zur Verfügung.

Unternehmen im EU-Raum müssen im Umgang mit Personendaten zusätzliche Auflagen erfüllen. Im Rahmen dieser Erweiterung stellt sich für Schweizer Unternehmen die Frage: Betrifft auch uns das DSGVO?

Prüfen Sie unverbindlich auf unserem Webangebot , ob und inwiefern Sie sich mit dem Thema auseinandersetzen müssen. Unter anderem in der Entwicklung eines Amazon Alexa Skills.

Dank unserer Erfahrung im Bereich Künstliche Intelligenz kann Vulnerability Management und Threat Intelligence auf ein neues Level gebracht werden.

Nutzer sehen sich in der Lage, interaktiv Informationen zu Schwachstellen abzugfragen , wobei sie durch das KI-Modul beraten werden.

In Bezug auf Implementierung und Qualitätssicherung der KI-Fähigkeiten orientieren wir uns an der Interdisciplinary Artificial Intelligence Quotient Scale IAIQS.

Die Journalistin Athena Tsatsamba Welsch interviewte Marc Ruef zum Thema. Umfangreich diskutiert er die Hintergründe und Möglichkeiten der Blockchain-Technologie im Gesundheitsbereich.

Dabei zeichnet sich ab, dass eine Disruption und Revolution im Austausch von Patientendaten und der Vergabe von Medikamenten gegeben sein wird.

Das Magazin erscheint sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache. Weitere Informationen finden sich in unserem Fachartikel.

Das gilt nicht nur für das Weisse Haus: Auch hierzulande läuft das Sesselrücken auf Hochtouren. Regelmässige Reorganisationen, gepaart mit einem ausgeprägten Fachkräftemangel bieten Potenzial und Aufstiegschancen für jene, die sie nutzen können.

Damit wurden oftmals auch 9. Potenziale verpasst. Die statistischen Zahlen variieren, je nach Studie oder Gutachten. Walter orientiert sich an den etwa 32 Mrd.

Sowohl die Sponsoring-Ausgaben der Wirtschaft insgesamt sowie das für die Kultur ungute Verhältnis sind in den letzten Jahren so ziemlich konstant geblieben.

Und um dieses Geld wird hochprofessionell gerungen. Die Unternehmen machen dies aus Tradition und gesellschaftlicher Verantwortung, ihrer Stadt und den Bürgern etwas zurückzugeben.

Bei den Sparkassen ist die Verpflichtung ausdrücklich in den Statuten verankert, sodass die Werbebotschaften und Assoziationen zum Bankenbusiness hier sogar zweitrangig sind.

Kulturpartner, die sich an den lokalen Mittelstand wenden, müssen besonders professionell organisiert sein, weil sie es mit vielen und unterschiedlichen Sponsoren zu tun haben.

Die einzelnen Beiträge sind sicher kleiner, aber sie summieren sich. Wer den Pfennig nicht ehrt, hat keine Ahnung vom Kultur-Mehrwert!

Der Abdruck dieses Artikels erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Autors. Die können Unternehmen aber auf ihre Marken übertragen — mit Partnerschaften statt Werbung.

Um das neueste BMW Art Car zu erleben, muss man eine App herunterladen. Denn nur wer damit durch seine Handykamera auf das karbonschwarze Fahrzeug blickt, sieht das Design der chinesischen Künstlerin Cao Fei.

Bunte Lichtstreifen tanzen um den Ende Mai vorgestellten BMW M6 GT3. Das Art Car ist im Social-Media-Zeitalter angekommen.

Zum Jahrestag der Reihe sollte die Kollektion gleich um zwei Autos erweitert werden. Dafür wählte eine Jury aus Museumsdirektoren und Kuratoren neben Cao Fei den Amerikaner John Baldessari, der sein Art Car schon vorstellte.

Es ist ein wahr gewordener Marketingtraum: Eine Chinesin und ein Amerikaner als Art-Car-Künstler — beide aus wichtigen Märkten für BMW. Umso notwendiger sei es, darauf hinzuweisen, dass die Jury autark entschied, sagt Thomas Girst, Leiter des Kulturengagements.

Nicht nur irgendwo Logos hinkleben Beim Kultursponsoring geht es um Glaubwürdigkeit. Publikum und Veranstalter sind anspruchsvoll und kritisch.

Sich einzumischen oder plump zu werben kommt nicht gut an. Deshalb sind BMW die Freiheit der Künstler, das Networking, die Partnerschaft auf Augenhöhe und die Langfristigkeit bei Projekten wichtig.

Er will Akzente für die Strahlkraft des Unternehmens setzen. Sie zeigt, dass Kultursponsoring aus Sicht der Branche an Bedeutung gewinnt: Während sich noch 40 Prozent der befragten Sponsoringentscheider im Bereich Kultur engagierten, waren es im Jahr darauf 51 Prozent und sogar 57 Prozent.

Europäische Unternehmen geben circa 4,6 Mrd. Euro pro Jahr für kulturelles Engagement aus. In Deutschland sind es Mio. Euro — fünf Prozent der Kulturförderung.

Im Vergleich zum Sportsponsoring sind das Peanuts. Euro, mit Werbung eingenommen. Der Sportmarkt ist wesentlich professionalisierter und kommerzieller.

Anders sieht es auf dem Kultursponsoringmarkt aus, der noch unverbraucht ist und daher Potenziale in verschiedene Richtungen bietet.

Und: Nicht jeder interessiert sich für Sport. Seitdem sponsert der Softwarekonzern den Cirque du Soleil, den Konzertveranstalter Live Nation und nun die Elbphilharmonie in Hamburg.

Erst im August hat SAP die Gespräche mit dem Konzerthaus aufgenommen. Deswegen müssen einige Absprachen des Sponsoringvertrags noch finalisiert werden.

Aber Hauptsache, der Konzern war bei der Eröffnung im Januar dabei. Die Kultur ist eben, wie der Sport, nicht skandalfrei. SAP hat darauf spekuliert, dass sich die negative Stimmung nach der Eröffnung ins Positive umkehrt — und behielt recht.

Der Softwarehersteller unterstützt sie mit einem nicht öffentlich kommunizierten Geldbetrag und wird in Zukunft seine Software zum Einsatz bringen.

Im Gegenzug erhält SAP das Vorkaufsrecht für ein Kartenkontingent und wird auf allen Kanälen als Sponsor genannt. Eine konkrete Methode, um den Erfolg zu messen, hat SAP nicht.

Das Geld für umfangreiche Analysetools investiert er lieber in neue Projekte. Dass selbst ein Softwareentwickler bei einer Marketingdisziplin kaum Wert auf Analytics legt, zeigt: Kultursponsoring kann eine Sonderstellung im Marketingmix einnehmen.

Es geht um Kundenbindung, Markenstärkung, soziales Engagement, Langfristigkeit — also um das Gegenteil von automatisiert gebuchten Schweinebauch-Bannern, Retargeting oder Clickbait-Content.

Die Sparkassen-Finanzgruppe fährt mit ihrem Kultursponsoring beide Strategien gleichzeitig: Image und Abverkauf.

Jedes Jahr steckt sie Mio. Die einzelnen Sparkassen nutzen dieses Geld, um die Kultur in ihren Einzugsgebieten zu fördern. Die Stadtsparkasse München zum Beispiel pflegt langjährige Partnerschaften mit den Münchner Symphonikern und dem Tollwood-Festival, bei dem sie die S-Beach-Bar mit Strandkörben sowie Geldautomaten aufbaut.

Wichtig ist ihr, dass die Kooperationen auf Gegenseitigkeit beruhen. Alles andere wären Spenden. Das Zielpublikum der Veranstaltung soll mit der eigenen Zielgruppe übereinstimmen.

Um den vertrieblichen Ansatz zu fördern, gehören nicht nur Medialeistung und Eintrittskarten zu den Gegenleistungen, sondern ebenfalls Promotion-Aktionen.

Dadurch wird Kultursponsoring besser messbar. Laut einer Causales-Studie führen 70 Prozent der europäischen Kulturanbieter Kontrollen durch.

Tendenz steigend. Auch bei BMW Der Autobauer misst KPIs wie die Anzahl der erreichten Personen, Anzahl der Leads einer Veranstaltung sowie die Social-MediaReichweite.

Die digitale Aktivierung, etwa über Social Media, und Storytelling sind im Bereich Kulturmarketing ein wichtiger Trend, sagt Causales-Chef Walter.

Zum Beispiel liefern die Kulturpartnerschaften Material für Liveberichterstattung, Livevideos, Blogs und anderes Contentmarketing.

Jedes Unternehmen kann gesellschaftliche Verantwortung als Kultursponsor übernehmen, um die eigene Marke mit Sympathie aufzuladen. Da Kulturkonsumenten allgemein kritisch sind, sei es jedoch schwierig beispielsweise für Rüstungshersteller, die Pornoindustrie und das Glücksspiel.

Bei Bayer sind die eigenen Mitarbeiter und deren Familien das Zielpublikum. Gegründet hat das Unternehmen die Kulturabteilung , als es nach Leverkusen zog.

Dabei stand die Lebensqualität der Mitarbeiter im Mittelpunkt. Neben dem Werksgelände und der Infrastruktur hat der damalige Chef das Erholungshaus gebaut.

Dort organisiert das Unternehmen seitdem eigene Veranstaltungen für Musik, Tanz, Theater und Kunst. Das sind Schlüsselkompetenzen in einer immer komplexeren Arbeitsumgebung.

Kultur ist damit auch ein Standort- und Wirtschaftsfaktor. Und Kulturengagement wird in Zeiten des akuten Fachkräftemangels sogar zum wichtigen Baustein im Recruiting.

Gäste konsumieren nicht nur, sondern gestalten Veranstaltungen aktiv mit www. Warum ist Kultur ein attraktives Sponsoringfeld für Unternehmen?

Kultur ist ein überaus attraktiver Kooperationspartner, weil sie besitzt, woran es Wirtschaftsmarken im Allgemeinen mangelt: Emotionalität, Vitalität und Lebendigkeit.

Darüber hinaus ist Kultur nicht skandal- aber dopingfrei, hat inhaltlichen Tiefgang und ist glaubwürdig. Sie bietet damit eine beliebte Bühne für Unternehmen.

Der Imagetransfer für die Sponsoren ist thematisch und spezifisch, innerhalb von Sponsoring-Partnerschaften können interessante Zielgruppensegmente angesprochen werden.

Kulturkonsumenten sind prinzipiell ein dankbares Publikum und wertschätzen gesellschaftliches Engagement von Sponsoren. Inwiefern hat dies auch damit zu tun, dass Kulturangebote heute durch zahlreiche Konzepte der Teilhabe nicht mehr nur für bestimmte gesellschaftliche Gruppen gemacht werden?

Walter: Kultursponsoring hat bei den Wirtschaftsunternehmen ordentlich an Sympathie gewonnen, wie neueste Umfragen belegen.

Die deutsche Wirtschaft gibt jährlich etwa 32 Mrd. Euro ins Die passenden Kulturpartner findet man durch die Entwicklung entsprechender Suchkriterien und eine gute Recherche.

Das Branchenportal für Kultursponsoring www. Über Suchkriterien und sponsoringrelevante Parameter, wie inhaltliche Alleinstellungsmerkmale, Zielgruppendefinitionen, Infrastrukturfaktoren, Werbereichweiten und innovative Sonder- und Hospitality-Leistungen, finden Unternehmen aus der Vielfalt der Angebote den richtigen Partner für ihre regionalen, überregionalen oder internationalen Sponsoring-Aktivitäten.

Darüber hinaus sind die Preise für die einzelnen Sponsoring-Lizenzen transparent, die Sponsoring-Manager aus den Unternehmen können neben den inhaltlichen Profilen auch anhand von Preis, Reichweite und TKP vergleichen und entscheiden.

Walter: Die Soziologie spricht bei einem Trend von einer besonders tiefgreifenden und nachhaltigen Entwicklung, der Markt von einer voraussichtlichen Entwicklung der Nachfrage.

Strategisches Kultursponsoring fördert beides, stiftet Nutzen für die Zivilgesellschaft und lädt die Marke des Sponsors mit Sympathie auf.

BMW setzt in der Modern Tate Gallery mit seiner Strategie klar auf Förderung von zeitgenössischer Kunst und aktiviert das SponsoringEngagement über Social-Media-Kanäle, SAP kann seinen Kunden mit einem Besuch im derzeit interessantesten Konzerthaus Europas ein einmaliges exklusives Erlebnis bieten, und die Mercedes-Benz.

Weltweit sind die Sponsoring-Ausgaben der Wirtschaft in den vergangenen sieben Jahren von 31 Mrd. Bank motiviert die Stuttgarter mit Dance for Good, sich zu bewegen und macht damit auch die Kerndienstleistung des Mutterkonzerns attraktiv — Mobilität.

Etwas bodenständiger, aber genauso erfolgreich agiert der Bayer Konzern, der mit dem Label BayerKultur unter anderem über den Betrieb des Erholungshauses in Leverkusen die Lebensqualität und kulturelle Bildung am Unternehmensstandort fördert, die Berliner Sparkasse fördert den Karneval der Kulturen in Berlin, um Kunden mit Migrationshintergrund zu gewinnen.

Und warum sollte nicht ein Sportschuhhersteller eine Tanztheaterproduktion fördern und mit den Tänzern eine Roadshow planen? Wie wichtig ist etwa die Exklusivität des Programms und der Gäste?

Walter: Eine glaubwürdige Programmatik mit innovativen Ideen, eine klare Zielgruppendefinition und eine professionelle Kommunikation gehören zu den wesentlichen Grundlagen von erfolgreichen Veranstaltungsformaten.

In der Zusammenarbeit mit Partnern und Sponsoren kommt der Nutzen dazu, den sie ihnen stiften. Das kann ein exklusiver Zugang zu Themen und Kulturformaten oder der Kontakt zu einer für den Sponsor relevanten Zielgruppe sein.

Walter: Storytelling, klimaneutrale Formate und digitale Aktivierung sind aus meiner Sicht die Gewinner auf der Trendskala im Kultursponsoring.

Im Zeitalter omnipräsenter, aber nicht mehr durchdringender Werbebotschaften liefern Kulturanbieter den begehrten Stoff für emotionale Bilder und Geschichten, die das Publikum faszinieren.

Kulturanbieter erzählen aus dem Kern ihrer Angebote Geschichten, in die sich Storys über Sponsoren und Partner gut einbinden lassen.

Gäste und Teilnehmer sollten teilhaben können, in dem sie inhaltlich und kommunikativ einbezogen werden, etwa dazu animiert werden, ihre Event-Erlebnisse mit einem bestimmten Hashtag online via Twitter, Facebook und Instagram zu teilen.

Welche Funktion hat das Publikum heutzutage? Die Gäste konsumieren also nicht nur, sondern gestalten die Veranstaltung aktiv mit.

Mit welchen Fragestellungen und Wünschen kommen Stiftungen auf Sie zu? Walter: Die Stiftungen in unserem Kundenkreis haben oft den Wunsch, Zustifter zu gewinnen, um damit langfristig ihre Leistungsfähigkeit zu stärken.

Darüber hinaus entwickeln wir mit. Vor einigen Wochen hatte ich ein Gespräch mit einem Stiftungsvorstand, der Partner suchte, die in einen Fonds schenkungssteuer- und erbschaftssteuerfrei Kapital zur Verfügung stellen und namentlich mit dem Projekt kommuniziert werden.

Wie lassen sich diese Eigenschaften in Veranstaltungen nutzen? Walter: Die von Ihnen aufgezählten Eigenschaften und Tugenden sind das Fundament zum Aufbau von vertrauensvollen und langfristigen Beziehungen zu Förderern und Geförderten, die auch die Tonalität der Veranstaltungen prägen sollten.

Identitätsbasierte Veranstaltungsformate sind Ereignisse, in denen der Charakter einer Organisation mit all ihren Eigenschaften lebendig spürbar wird.

Können Veranstalter überhaupt dafür sorgen, dass das Netzwerken auf ihren Veranstaltungen funktioniert, etwa wenn Stiftungen den Erfahrungsaustausch mit relevanten Akteuren oder das Kennenlernen potentieller Spender bestmöglich in die Wege leiten möchten?

Walter: Für den Erfolg eines guten Netzwerkes ist der Veranstalter mitverantwortlich und kann entsprechende Angebote zur Kontaktaufnahme und für einen Erfahrungsaustausch entwickeln.

Kleine Themen- und Fokusgruppen, die von den Veranstaltern moderiert werden, sind sehr beliebt, ein kreatives Fundraising-Dinner, zu dem gezielt potenzielle Spender und Sponsoren eingeladen werden, ebenfalls.

Das Gewandhaus in Leipzig lädt seine Förderer zum Beispiel zum gemeinsamen Kochen auf die Bühne ein. Walter: Kulturanbieter, Stiftungen und Vereine sollten ihre inhaltlichen Erfolge kommunizieren, die sie durch Spenden und Zustiften erreicht haben, so dass die Teilnehmer auf der Veranstaltung den Wunsch entwickeln, selbst Teil des Erfolges zu werden.

Charmante, kleine Inszenierungen mit Schauspielern können den nutzenstiftenden Charakter von Stiftungen transportieren und damit Zustifter und Spender motivieren.

Was raten Sie Stiftungen, die evtl. Walter: Schon in der Entwicklungsphase von Veranstaltungsformaten sollten Sie darüber nachdenken, welchen Zusatznutzen Sie den Teilnehmern stiften können.

Das können Sie über Kontakt-Apps, Kontaktboards oder Fokusgruppen leicht realisieren. Darüber hinaus eignen sich viele Veranstaltungsformate für eine Zusammenarbeit mit Wirtschaftsunternehmen, die als Kooperationspartner inhaltliche Themen präsentieren können oder Dienstleistungen als Sachsponsoring, wie zum Beispiel Equipment, einbringen können.

Doch aufgepasst: Diese Sponsoring-Einnahmen sind Einnahmen des wirtschaftlichen Zweckbetriebs und können für gemeinnützige Organisationen schnell über der Steuerfreigrenze von Ihre Kooperationspartner können Zuwendungen und Sachleistungen auch als Spende einbringen.

Der von uns in diesem Jahr bereits zum neunten Mal organisierte KulturInvest-Kongress wäre ohne Partner in dieser Form. Durch die Sponsoring-Partnerschaften mit engagierten Unternehmen können wir die Teilnahmegebühren moderat halten, Medienpartner garantieren uns mit ihren Werbeleistungen im sechsstelligen Bereich hohe Werbereichweiten in unserem Zielgruppenmarkt.

Wie präsentieren Sie die Preisträger auf der Veranstaltung? Unsere 25 Medienpartner, wie zum Beispiel die Deutsche Welle mit einer weltweiten Tagesreichweite von Millionen möglichen Kontakten, gewährleisten über Live-Streams und Berichte eine hohe nationale und internationale Verbreitung.

Live- und Nachberichterstattungen von Medien aus den Regionen, aus denen die Preisträger kommen, garantieren, dass auch der Nachbar von nebenan von der Ehrung erfährt.

Und unsere Preisträger bekommen die AURICA, eine handgewachste Bronzeskulptur, die übrigens dreimal so viel wie der Oskar wiegt und mittlerweile auf 55 Schreibtischen in ganz Europa steht.

Darüber hinaus sind natürlich die Gäste der Preisverleihung dankbare Multiplikatoren, die ihre Emotionen in den Sozialen Medien teilen — hier setzen wir auf den viralen Effekt.

Walter: Als Veranstalter sollten Sie sich den Jahreskalender mit den wichtigsten gesellschaftlichen Ereignissen anschauen und im regionalen Kalender zwischen Theaterpremieren und Netzwerkveranstaltungen eine Nische suchen.

Dennoch überbuchen wir unsere Gala jedes Jahr um ca. Wie sollte eine Evaluation jenseits der reinen Gästezahlen aussehen?

Walter: Eine Veranstaltung ist dann erfolgreich, wenn die Teilnehmer zufrieden sind. Neben einer quantitativen Evaluation von Besucherzahlen, Medienreichweite, viraler Verbreitung und des durch die Teilnehmer bewegten Kapitals sollte auch eine qualitative Auswertung stattfinden, die die Zufriedenheit der Teilnehmer evaluiert und deren Wünsche für Folgeveranstaltungen aufnimmt.

Darüber hinaus sollte Aufwand und Nutzen von Veranstaltungen analysiert werden. Fazit: Mit unserer Risikobereitschaft und Investition als Veranstalter vom KulturInvest-Kongress haben wir ein profitables und nutzenstiftendes Forum für unsere Teilnehmer, Kulturanbieter und Kulturförderer geschaffen.

Walter: Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Allein an unserem Firmenstandort Berlin gibt es täglich 1.

Insofern möchte ich drei Veranstaltungen der vergangenen Wochen hervorheben. Hartmann zeigt den Menschen im gesellschaftlichen Geflecht, den Einzelnen im Kampf mit sich selbst und den Anderen.

Es sind Grundsituationen des Daseins — Liebe, Verrat, Tod —, die in einer Symphonie aus Sprache, Bild und Musik erfahrbar werden.

Eine laue Sommernacht habe ich letztlich mit lyrischen Balladen und poetischen Protestsongs von Pippo Pollina und dem Palermo Acoustic Quintet in der ufaFabrik in Berlin erlebt.

Der charismatische Sizilianer ist die unbändigste, kreativste und politischste Stimme Italiens, die unter die Haut und direkt ins Herz geht.

Oktober

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