Lasterspiele

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On 14.03.2020
Last modified:14.03.2020

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Und wärst du kein Fremdling, so bist du doch nur Verstandesesel, ein kalter. Du kennst nicht die Tiefen der Eselsnatur, Dir klingt nicht ihr mystischer Psalter.

Ich bin ein Esel, an meinem Schwanz Ist jedes Haar ein Esel. Ich bin kein Römling, ich bin kein Slaw. Ein deutscher Esel bin ich, Gleich meinen Vätern.

Sie waren so brav, So pflanzenwüchsig, so sinnig. Sie spielten nicht mit Galanterei Frivole Lasterspiele.

Sie trabten täglich, frisch-fromm-fröhlich-frei, Mit ihren Säcken zur Mühle. Die Väter sind nicht tot! Im Grab Nur ihre Häute liegen, Die sterblichen Hüllen.

Und es wurde Abend. Es wurde Nacht. Sie leuchtete! Immer und immer starrte ich auf den Ring der fahlen Lichter. Und wie ich mich tiefer in das Bild versah, da begriff ich: es war der Himmel, der Sternhimmel, den ich in der Hand hielt.

Venus und Wage, Bär und Fisch glänzten in meiner Hand. Ich hatte das Rätsel des Lebens gefunden. Übernächtigt, aber berauscht von der Erkenntnis der Nacht, stieg ich am Morgen aus meinem Keller empor.

Die Welt ekelte mich an. Ich schlafe keine Nacht mehr. Ich esse und trinke nicht mehr. Meine Wangen fallen ein. Meine Augen sind rosa entzündet.

Ich sitze im Keller und sehe des Nachts meine Uhr leuchten. Manchmal ziehe ich sie auf, damit mein Herz nicht stehen bleibt.

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Ausgewählte Gedichte - Aufbau-Verlag Nun hebt das Jahr die Sense hoch und mäht die Sommertage wie ein Bauer.

Nichts bleibt, mein Herz. Und alles ist von Dauer. Stockrosen stehen hinterm Zaun in ihren alten, brüchigseidnen Trachten. Die Sonnenblumen, üppig, blond und braun, mit Schleiern vorm Gesicht, schaun aus wie Fraun, die eine Reise in die Hauptstadt machten.

Wann reisten sie? Bei Tage kaum. Stets leuchteten sie golden am Stakete. Vielleicht im Traum? Man dreht und wendet Raum und Zeit.

Man ist gescheiter als gescheit - das Unverständliche bleibt unverständlich. Ein Erntewagen schwankt durchs Feld. Im Garten riecht' s nach Minze und Kamille.

Man sieht die Hitze. Und man hört die Stille. Wie klein ist heut die ganze Welt! Bald sagt der Tag Gute Nacht. Sternschnuppen fallen dann, silbern und sacht, ins Irgendwo, wie Tränen ohne Trauer.

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Oft blieben dieselben Erbsen, die in einer Hülse gewesen waren, zusammen und umkreisten sich gegenseitig.

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Der Rabe war ein Witzbold, ein wenig Satiriker; die Tiere meinten, er sei boshaft. Er selbst hielt sich für einen Lebens-Künstler; er war stets im evening dress.

Der Fuchs feixte befriedigt. HermannHarrySchmitz Poesie Lyrik Fabeln. Illustration gmic gimp photo Foto art Bildbearbeitung photomanipulation mywork HermannHarrySchmitz Poesie Lyrik Fabeln.

Kein Kinderlied Wohin ich immer reise, Ich fahr nach Nirgendland. Die Koffer voll von Sehnsucht, Die Hände voll von Tand. So einsam wie der Wüstenwind.

So heimatlos wie Sand: Wohin ich immer reise, Ich komm nach Nirgendland. Die Wälder sind verschwunden, Die Häuser sind verbrannt. Hab keinen mehr gefunden.

Hat keiner mich erkannt. Und als der fremde Vogel schrie, Bin ich davongerannt. Wohin ich immer reise, Ich komm nach Nirgendland.

Harry Göhde 6 months ago. Es gibt euch noch Kameraden, unwiderlegbar -und bewiese euch nur das Fleisch, das sich warm in der Hose bewegt, lauter stammelt das Sterbliche: Coeo ergo sum!

Die Welt auszusaugen, die ihr nicht versteht, seid ihr gekommen mit allem was stirbt und stinkt - Tomeihoda! Zur Hälfte Subtilität, fuffzig Prozent Remmidemmi!

Schönen Altherrensommer noch! Ich bin dann mal weg. Zur Naturgeschichte des Reims Vogelweide, Klopstock und ich" "Der Hüter des Misthaufens" Ich schätze mal, ich find es in 3?

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Wer Lyrik schreibt Peter Silie: Danke der Nachtrunde. Er war ein Muster der Sittlichkeit, Der Langmut und Bescheidenheit.

Er war ein wahres Hundejuwel! So ehrlich und treu! Auch schenkte sein Herr in allen Stücken Ihm volles Vertrauen, er konnte ihn schicken Sogar zum Fleischer.

Der edle Hund Trug dann einen Hängekorb im Mund, Worin der Metzger das schön gehackte Rindfleisch, Schaffleisch, auch Schweinefleisch packte.

Doch unter den Hunden wird gefunden Auch eine Menge von Lumpenhunden -- Wie unter uns, -- gemeine Köter, Tagdiebe, Neidharde, Schwerenöter, Die ohne Sinn für sittliche Freuden Im Sinnenrausch ihr Leben vergeuden!

Verschworen hatten sich solche Racker Gegen den Brutus, der treu und wacker, Mit seinem Korb im Maule, nicht Gewichen von dem Pfad der Pflicht.

So ruft wehmütig der Moralist. Ja, böses Beispiel kann verführen; Und, ach! Im düstern Auge keine Träne, Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne: Deutschland, wir weben dein Leichentuch, Wir weben hinein den dreifachen Fluch - Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten In Winterskälte und Hungersnöten; Wir haben vergebens gehofft und geharrt, Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt - Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem falschen Vaterlande, Wo nur gedeihen Schmach und Schande, Wo jede Blume früh geknickt, Wo Fäulnis und Moder den Wurm erquickt - Wir weben, wir weben!

Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht, Wir weben emsig Tag und Nacht - Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch, Wir weben hinein den dreifachen Fluch, Wir weben, wir weben!

Es spukt im Pavillon de Flor' Maria Antoinette; Sie hält dort Morgens ihr Lever Mit strenger Etikette. Geputzte Hofdamen.

Die meisten stehn, Auf Tabourets andre sitzen; Die Kleider von Atlas und Goldbrokat, Behängt mit Juwelen und Spitzen. Sie haben alle keinen Kopf, Der Königin selbst manquieret Der Kopf, und Ihro Majestät Ist deshalb nicht frisieret.

Das sind die Folgen der Revolution Und ihrer fatalen Doktrine; An Allem ist Schuld Jean Jacques Rousseau, Voltaire und die Guillotine.

Doch sonderbar! Ein leeres Gespreize, ganz wie sonst, Ein abgeschmacktes Scherwenzen - Possierlich sind und schauderhaft Die kopflosen Reverenzen.

Es knixt die erste Dame d'atour Und bringt ein Hemd von Linnen; Die zweite reicht es der Königin, Und beide knixen von hinnen.

Die dritte Dam und die vierte Dam Knixen und niederknieen Vor Ihrer Majestät, um Ihr Die Strümpfe anzuziehen. Ein Ehrenfräulein kommt und knixt Und bringt das Morgenjäckchen; Ein andres Fräulein knixt und bringt Der Königin Unterröckchen.

Wohl durch die verhängten Fenster wirft Die Sonne neugierige Blicke, Doch wie sie gewahrt den alten Spuk, Prallt sie erschrocken zurücke. Im Wald, in der Köhlerhütte, sitzt Trübsinnig allein der König; Er sitzt an der Wiege des Köhlerkinds Und wiegt und singt eintönig: Eiapopeia, was raschelt im Stroh?

Es blöken im Stalle die Schafe -- Du trägst das Zeichen an der Stirn Und lächelst so furchtbar im Schlafe. Eiapopeia, das Kätzchen ist tot Du trägst auf der Stirne das Zeichen -- Du wirst ein Mann und schwingst das Beil, Schon zittern im Walde die Eichen.

Der alte Köhlerglaube verschwand, Es glauben die Königskinder Eiapopeia -- nicht mehr an Gott -- Und an den König noch minder.

Das Kätzchen ist tot, die Mäuschen sind froh - Wir müssen zuschanden werden - Eiapopeia -- im Himmel der Gott Und ich, der König auf Erden.

Mein Todesgesang ist dein Wiegenlied -- Eiapopeia -- die greisen Haarlocken schneidest du ab zuvor -- Im Nacken klirrt mir das Eisen.

Eiapopeia, was raschelt im Stroh? Du hast das Reich erworben, Und schlägst mir das Haupt vom Rumpf herab -- Das Kätzchen ist gestorben.

Ich aber versenkte die Seele ganz in jenes süsse Gedösel; ich bin ein Esel, in meinem Schwanz ist jedes Haar ein Esel.

Ich bin kein Römling, ich bin kein Sklav; ein deutscher Esel bin ich, gleich meinen Vätern. Sie waren so brav, so pflanzenwüchsig, so sinnig.

Sie spielten nicht mit Galanterei frivole Lasterspiele; sie trabten täglich, frisch-fromm-fröhlich-frei, mit ihren Säcken zu Mühle. Die Väter sind nicht tot!

Sie hatte Angst vor dem Geschrei Der Alt-Langohren, der grimmen. Als einer jedoch die Kandidatur Des Rosses empfahl, mit Zeter Ein Alt-Langohr in die Rede ihm fuhr, Und schrie: Du bist ein Verräter!

Du bist kein Esel, ich glaube schier, Dich warf eine welsche Stute. Du stammst vom Zebra vielleicht, die Haut Sie ist gestreift zebräisch.

Auch deiner Stimme näselnder Laut Klingt ziemlich ägyptisch-hebräisch. Und wärst du kein Fremdling, so bist du doch nur Verstandesesel, ein kalter.

Du kennst nicht die Tiefen der Eselsnatur, Dir klingt nicht ihr mystischer Psalter. Ich bin ein Esel, an meinem Schwanz Ist jedes Haar ein Esel.

Ich bin kein Römling, ich bin kein Slaw. Ein deutscher Esel bin ich, Gleich meinen Vätern.

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